Martin Engelhart präsidiert neu den Stiftungsrat des Kreuzlinger Museums Rosenegg

Der Tägerwiler löst Markus Aemisegger aus Triboltingen ab, welcher als Interimspräsident im vergangenen Jahr die Geschicke der Stiftung geführt hatte.

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Martin Engelhart, Yvonne Istas und Markus Aemisegger mit einem historischem Dokument zur Gründung des Museums

Martin Engelhart, Yvonne Istas und Markus Aemisegger mit einem historischem Dokument zur Gründung des Museums

(Bild: PD)

(red) Die Stiftung Rosenegg hat Martin Engelhart aus Tägerwilen zum neuen Stiftungsrats-Präsidenten gewählt. Er löst Markus Aemisegger aus Triboltingen ab, welcher als Interimspräsident im vergangenen Jahr die Geschicke der Stiftung sehr verantwortungsbewusst und engagiert geführt hatte, nachdem der vorherige Präsident nach nur sehr kurzer Amtszeit überraschend verstorben war.

Wie es in einer Mitteilung des Kreuzlinger Museums heisst, wurde Martin Engelhart bereits im März 2020 in einer Stiftungsratssitzung einstimmig zum Präsidenten ernannt. Bedingt durch die Corona-Krise und der damit verbundenen sofortigen Betriebsschliessung engagierte er sich bisher eher im Hintergrund und auf Distanz; mit den Lockerungen der Massnahmen, der Wiederaufnahme des Betriebs und der Öffnung des Museums am 12. Juni 2020 sei nun der ideale Zeitpunkt gekommen, über den Wechsel im Präsidium zu informieren.

Er ist in der Nachbarschaft des Museum aufgewachsen

Martin Engelhart wuchs in Kreuzlingen und in der Nachbarschaft zum Rosenegg auf. Heute lebt der Familienvater in Tägerwilen und arbeitet in leitender Position in einem Versicherungs- und Finanzunternehmen. Seine gute und breite Vernetzung in der Gesellschaft und sein enger Bezug zu Kreuzlingen sind beste Voraussetzungen, diese Kulturstiftung weiter in der Region und im Verbund der verschiedenen Kreuzlinger Museen zu verankern und zu entwickeln. Martin Engelhart freut sich auf die neuen Aufgaben und auf die Zusammenarbeit mit dem Stiftungsrat und der Museumsleiterin Yvonne Istas.