Markus Müller spricht in Berg über seine Erfahrungen mit Sterbehilfe

Am 6. Februar findet ein Vortragsabend zum Theme «Sterbehilfe – ein Schrei nach Hilfe?» statt. Organisiert wird er von der Katholischen und der Evangelischen Kirchgemeinde Berg.

Mario Testa
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Auf dem Tisch liegt alles bereit für einen Sterbehilfe-Patienten.

Auf dem Tisch liegt alles bereit für einen Sterbehilfe-Patienten.

(Symbolbild: Juri Junkov)

Sterbehilfe ist ein schwieriges Thema. Und doch häufen sich die Fragen, wenn es darum geht, freiwillig und vorzeitig aus dem Leben zu scheiden.

Dr. Markus Müller, Pädagoge und Heimpfarrer im Zentrum Rämismühle ZH.

Dr. Markus Müller, Pädagoge und Heimpfarrer im Zentrum Rämismühle ZH.

(Bild: PD)

Der Pädagoge und Heimpfarrer Markus Müller kennt die vielen Fragen, die Betroffene und Angehörige zum Thema häufig stellen. Worum geht es da eigentlich? Was ist, wenn Anghörige mit einer Stebehilfeorganisation aus dem Leben scheiden wollen?

Vortrag im Pfarreisaal

Auf all diese Fragen gibt Markus Müller Auskunft. In seiner Arbeit als Heimpfarrer im Zentrum Rämismühle im Kanton Zürich ist er fast täglich mit dem Thema Sterbehilfe konfrontiert.

Der Vortrag unter dem Titel «Sterbehilfe – ein Schrei nach Hilfe?» findet am Donnerstag, 6. Februar um 9 Uhr morgens im Pfarreisaal der Katholischen Kirche Berg statt. Er wird von den Besuchsdiensten der Evangelischen und Katholischen Kirchgemeinde Berg organisiert.

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