Lyrische Momente an den Arboner Literaturtagen

Unter dem Titel «Ich glaube, da war ein Lied» finden vom 22. bis zum 25. August im Haus Max Burkhardt Lesungen, Gespräche und Begegnungen mit Autorinnen und Autoren und ihrem Schaffen statt.

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Die Literaturtage finden im Haus Max Burkhardt statt. (Bild: Max Eichenberger)

Die Literaturtage finden im Haus Max Burkhardt statt. (Bild: Max Eichenberger)

(red) Den Auftakt vom 22. August gestalten Ruth Erat (19 Uhr) und Claudia Vamvas (20 Uhr). Mit «Im Bus und am Meer» führen sie mit ihren Lesungen und den musikalischen Einwürfen in die Welt ihrer Beobachtungen. Am Samstag, 24. August, wird ab 17 Uhr der Bogen zwischen Bosporus und Bodensee gespannt: Polyglott mit den Briefen von Simay Alsan und den Reimereien von Hans-Jörg Willi.

Mitten drin – in der Sprache, im Erzählen, im Haus – ist das Publikum mit der Prosa von Irène Bourquin. Ihre Lesung an den Solothurner Literaturtagen zeigte es: Die Lyrikerin schafft Erzählungen von besonderem Format. Die ausgestellten Fotografien der Autorin bilden dazu gleichsam die Zeichen einer konzentrierten Sicht. Und sie leiten über zur Vorpräsentation von Irène Bourquins Lyrikbands «Waldmelodie», der im Herbst erscheinen wird. Die Lesung beginnt um 20 Uhr

Kurze Lesungen zum Abschluss

Am 25. August bietet das Programm zum Abschluss eine lyrische Vielfalt. Die kurzen Lesungen von Erica Engeler, Christine Fischer, Elsbeth Maag, Monika Schnyder und Fred Kurer führen um 15 Uhr in diese Welt. Mit Christine Fischer, Text, und Brigitte Meyer, Cello, klingen um 17 Uhr die «Literaturtage Arbon» aus.

Das Programm findet sich unter www.hausmaxburkhardt.ch; eine Kollekte dient zur Deckung der Unkosten.

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