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Lauter Jubiläen und eine Waldoskar-Premiere in Wuppenau

Der Waldverein Wuppenau hat reichlich Grund zu feiern. Der Barfussweg existiert seit zehn Jahren, der Waldoskar wird zum 20. Mal vergeben und der Verein selbst wird ein Vierteljahrhundert alt. Das kommende Jubeljahr steht im Zeichen der Familien.
Christoph Heer
Im Oldie Gaden Welfensberg traf sich der Waldverein Wuppenau zur Jahresversammlung. (Bild: Christoph Heer)

Im Oldie Gaden Welfensberg traf sich der Waldverein Wuppenau zur Jahresversammlung. (Bild: Christoph Heer)

Man will so quasi zurück zu den Wurzeln, sagt Vereinspräsident Hanspeter Gantenbein an der 25. Hauptversammlung vom vergangenen Wochenende. Denn bei der Gründung des Waldvereins standen Familien, insbesonders die Kinder und Jugendlichen, im Mittelpunkt.

«Ich erinnere mich gut an die unzähligen Familienanlässe, welche wir damals durchgeführt haben.»

sagt Gantenbein. «Familienwaldtage, Waldhüttenbau, Mal- und Talentwettbewerbe, sie alle brachten zahlreiche Familien dazu, mitzumachen und sich auch zu engagieren.» Gantenbein bemerkt weiter, dass er in den vergangenen Jahren einen Aufschwung gespürt hat. «Wiederkehrend treten Familien an uns heran und informieren sich über das breitgefächerte Schaffen des Vereins im Rebberg, dem Wald oder am Barfussweg und das, das ganze Jahr hindurch. Zudem sind natürlich auch wir auf Nachwuchs angewiesen», sagt der Präsident an seiner 25. Hauptversammlung.

Das Jahr 2020 wird zum Familienjahr, man will etwas mehr Finanzielles aufwenden um, unter anderem, noch sichtbarer zu werden. Eine Erfolgsgeschichte ist und bleibt, auch nach zehn Jahren, der Barfussweg. Laut Gantenbein wandern und spazieren immer noch jedes Jahr rund 10'000 Personen über den stets gepflegten Weg.

Ein neuer Waldoskar

Im Oldie Gaden darf natürlich auch dieses Mal die Verleihung des mittlerweile äusserst begehrten Waldoskars nicht fehlen. Eine erste Neuerung ergab sich dahingehend im Jahr 2016. Damals wurde der Preis erstmalig an drei Personen gleichzeitig verliehen. 2017 erhielt Walter Schnetzler indes den ersten Ehren-Waldoskar und jetzt, zur 20. Oskarverleihung, nimmt die Familie Silvia und Pirmin Eisenring mit ihren beiden Kindern, den ersten Familien-Waldoskar entgegen.

Hanspeter Gantenbein übergibt den ersten Familien-Oskar an Silvia und Pirmin Eisenring. (Bild: Christoph Heer)

Hanspeter Gantenbein übergibt den ersten Familien-Oskar an Silvia und Pirmin Eisenring. (Bild: Christoph Heer)

Vor vier Jahren in den Verein aufgenommen, beweisen sie unentwegt wie ihnen der Verein am Herzen liegt. «Dank ihrem unglaublich grossen Engagement in verschiedenen Bereichen sind sie die verdienten Preisträger 2019», sagt Hanspeter Gantenbein. An gleicher Stelle werden zudem der gesamte Vorstand und beide Revisoren in ihren Ämtern bestätigt.

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