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Die FDP sucht neue Ideen und lanciert den direkten Draht ihren Kreuzlinger Politikern

Die Kreuzlinger FDP lanciert ein neues Bürgerbeteiligungsformat: die «Liberale Ideenschmiede».
Urs Brüschweiler
Thomas Gut, Christian Brändli und Thomas Niederberger laden die Kreuzlinger ein, mit ihnen neue Ansätze für die städtische Politik zu diskutieren. (Bild: Donato Caspari)

Thomas Gut, Christian Brändli und Thomas Niederberger laden die Kreuzlinger ein, mit ihnen neue Ansätze für die städtische Politik zu diskutieren. (Bild: Donato Caspari)

Nein, dies ist kein verspäteter Artikel zu den eidgenössischen Wahlen. Die FDP Kreuzlingen spurt bereits für die nächsten Urnengänge vor. Das für die Liberalen enttäuschende Abschneiden bei den Nationalratswahlen sei aber als Steilpass zu verstehen, sagt Parteipräsident Thomas Gut. Die Partei macht sich auf die Suche nach frischen politischen Inhalten und liefern sollen diese die Einwohner.

Die Mandatsträger der FDP sitzen an den Hebeln

Die städtische FDP beurteilt Gut derzeit als «picobello aufgestellt». Mit dem Stadtpräsidenten, der Schulpräsidentin, acht Gemeinderäten und weiteren Mandatsträgern sitzt die Partei an den entscheidenden Hebeln in der Stadt, wie auch in der Region. Diesen Einfluss will man nutzen und ihn mit einer neuen Plattform verknüpfen. «Liberale Ideenschmiede» heisst das neue Format. Am kommenden Samstag sind alle politik- und gesellschaftsinteressierten Kreuzlingerinnen und Kreuzlinger eingeladen zu einem Workshop. Gemeinsam will man diskutierten und im Idealfall neue Visionen erarbeiten.

Nicht nörgeln, sondern sich konkret einbringen

«Die Bürger sollen Projekte an den Start bringen können, welche die FDP-Politiker dann an vorderster Front umsetzen.»

Angesprochen sind aber nicht nur Parteimitglieder, sondern alle. Nicht zuletzt auch die vielen Einwohner ohne Stimmrecht. Stadtpräsident Thomas Niederberger, Gemeinderat und Fraktionspräsident Christian Brändli sowie Parteipräsident Thomas Gut haben sich dem Projekt angenommen und freuen sich bereits auf einen regen Austausch. Die «Liberale Ideenschmiede» soll künftig je einmal im Herbst und einmal im Frühling stattfinden. «Nicht nörgeln, sondern machen», laute das Motto, erklärt Gut.

Hören, wo der Schuh drückt

Niederberger möchte hören, wo die Einwohner der Schuh drücke. Er geht davon aus, dass sich viele Kreuzlinger gerne politisch einbringen wollen. «Aber vielen fehlt die Zeit.» Man biete nun eine flexible, niederschwellige und unverbindliche Möglichkeit zur Beteiligung.

«Wir wollen den politischen Dorfplatz beleben.»

Christian Brändli sieht ebenfalls noch viel schlummerndes Potenzial in Kreuzlingen. Kreative und innovative Ideen gebe es sicher genug. Diese will man freilegen und in die aktuelle Politik integrieren.

Liberale Ideenschmiede im Coworking

Der Anlass findet am Samstag, 26. Oktober, von 9 bis 12 Uhr, im Bodan CowoX an der Hauptstrasse 35 statt. Anmeldung möglich, aber nicht zwingend: info@fdp-kreuzlingen.ch

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