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Weinfelder Dachdecker hangelt sich durch TV-Sendung

Nico Aregger kämpft sich am Dienstag in der TV-Sendung Ninja Warrior Switzerland über den Parcours. Der 23-jährige Dachdecker ist fit und zufrieden mit seinem Abschneiden in der Sendung.
Mario Testa
Nico Aregger in seinem Büro in Weinfelden. (Bild: Mario Testa)

Nico Aregger in seinem Büro in Weinfelden. (Bild: Mario Testa)

Nico Aregger ist durchtrainiert. Der 23-jährige Dachdecker geht dreimal pro Woche ins Fitnessstudio, es ist eines seiner Hobbys. Nun lässt er die Muskeln spielen in der TV-Sendung Ninja Warrior Switzerland, in der es darum geht, auf einem anspruchsvollen Parcours möglichst weit zu kommen. Auf die Idee zur Teilnahme sei, er im Bett gekommen, sagt Aregger. «Ich hab mit meiner Freundin Kimberly Ninja Warrior am TV geschaut und sie hat gemeint, das wäre doch noch was für mich.» Schon im Militärdienst als Füsilier sei er immer gut gewesen, wenns darum ging, einen Parcours zu absolvieren. «Also habe ich mich angemeldet und es hat geklappt.»

Heute Abend ist er bei seinem Einsatz in der Sendung von TV24 zu sehen. «Die Aufzeichnung der Sendung fand im Hallenstadion in Zürich statt. Wir konnten einen sogenannten Ninja zuschauen, wie er den Parcours meistert, selbst einmal zu Trainingszwecken durch den Parcours, durften wir aber nicht», sagt Aregger. Wie er abgeschnitten hat, darf er nicht verraten, nur soviel:

«Mit meinem Auftritt bin ich zufrieden, es ist mir recht gut gelaufen.»

Es sei auf alle Fälle ein tolles Erlebnis gewesen, auch wenn die meiste Zeit bei der Aufzeichnung Warten angesagt war. Zu sehen ist die Sendung am Dienstagabend um 20.15 Uhr auf TV24.

Schwieriger, als es aussieht

Es sei schon ein grosser Unterschied, die Sendung zu schauen oder selber mitzutun. «Von aussen sieht es immer recht einfach aus, aber wenn du da selbst im Parcours bist, ist es sehr schwierig und kräfteraubend. Man kriegt vor lauter Konzentration praktisch nichts mit von den Zuschauern oder Moderatoren.» Er empfiehlt allen, die auch mal bei Ninja Warrior Switzerland mitmachen wollen, Greifkraft und die Arme zu trainieren. «Bei den meisten Elementen des Parcours muss man sich festhalten oder klettern. Die Beine werden viel weniger beansprucht», sagt Nico Aregger.

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