Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Kontinuität in Wuppenau: alle Gemeinderäte treten nochmals an

Alle vier Gemeinderäte treten an den Erneuerungswahlen im kommenden Jahr nochmals an. «Das ist eine schöne Ausgangslage für mich», sagt Gemeindepräsident Martin Imboden. Auch er stellt sich zur Wahl.
Mario Testa
Der Wuppenauer Gemeindepräsident Martin Imboden kandidiert für eine zweite Amtsperiode. (Bild: Mario Testa)

Der Wuppenauer Gemeindepräsident Martin Imboden kandidiert für eine zweite Amtsperiode. (Bild: Mario Testa)

Die Ausgangslage für die Wuppenauer Stimmbürger ist sehr gut. Die vier Gemeinderäte Walter Anken, Patrick Clesle, Katrin Meienhofer und Alfred Seeberger möchten im Amt bleiben. Sie treten deshalb zur Wiederwahl an im kommenden Jahr an den Erneuerungswahlen. Ihrem Vorbild folgt auch Martin Imboden. «Derzeit läuft noch meine erste Amtsperiode. Und es ist schon so, dass ich gerne nochmals antrete», sagt der Gemeindepräsident. Anzukommen und sich einzuarbeiten in die Geschäfte, brauche Zeit, «gerade wenn man beruflich von aussen kommt. Aber ich habe gelernt, was wichtig ist: Gut zuhören. Aber auch, dass man selbst gut verstanden wird». Dass mit ihm auch der gesamte Gemeinderat nochmals antreten will, freut Martin Imboden: «Wir haben eine gute Mischung an Erfahrung im Gemeinderat.»

Walter Anken ist seit 15 Jahren im Amt, Alfred Seeberger seit sechs, Patrick Clesle seit bald drei und Katrin Meienhofer seit rund eineinhalb Jahren. «Dass wir in diesem Team weitermachen können, ist eine schöne Ausgangslage auch für mich als Präsidenten», sagt Imboden. Er schätze auch den Umgang mit der Bevölkerung sehr. «Die Einwohner sind dankbar für unser Schaffen. Sie bringen mir viel Goodwill entgegen, dass ich diese Aufgabe wahrnehme.»

Kiesgrube und Kindergarten sorgten für viel Arbeit

Rückblickend auf seine ersten drei Jahre als Gemeindepräsident ist Imboden sehr zufrieden mit der Entwicklung des Kindergartenareals mit dem Gestaltungsplan. «Das Thema Kiesgrube hat uns natürlich auch stark beschäftigt. Der ablehnende Entscheid über den Ausbau der Grube fiel nach einer kontroversen aber demokratischen Versammlung», sagt der Gemeindepräsident. «Jetzt planen wir die Rekultivierung des Areals.» Auch der Aufbau des Unterflurcontainer-Netzes und die Aufwertung des Friedhofs seien nun in der Umsetzung.

«Die Gemeindewerke konnten wir auf einen sehr guten Stand bringen. Und mit dem bewilligten Kredit fürs Smart-Metering machen wir einen Schritt in die Zukunft.» Für den Elektro- und Wirtschaftsingenieur, der seit 15 Jahren in Wuppenau wohnt, soll die digitale Revolution auch ruhig in seinem Dorf ankommen. «Ich bin überzeugt, dass was derzeit global passiert, auch bis in die Regionen vordringt. Es bieten sich grosse Chancen in der Kommunikation über Nachfrage und Angebot. Wir können mit diesen Systemen an Profil gewinnen und auch identitätsstiftend wirken.» Im Regionalen liege noch viel Potenzial der digitalen Möglichkeiten brach, und für die Gemeinde gelte es, gute Grundlagen zu schaffen.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.