Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Kein neuer Kunstrasen im Kreuzlinger Döbeli

Die Schule mit Tagesstruktur kann ausgebaut werden: Die Mehrheit der Stimmberechtigten der Primarschulgemeinde und der Stadt Kreuzlingen haben den Beitragserhöhungen zugestimmt. Den Kredit für den Bau eines Kunstrasenplatzes im Gebiet Döbeli, lehnte der Souverän jedoch mit knapp 57 Prozent ab.
So hätte der neue Kunstrasenplatz im Döbeli aussehen sollen. (Bild: PD)

So hätte der neue Kunstrasenplatz im Döbeli aussehen sollen. (Bild: PD)

(red) Die Kreuzlinger Stimmberechtigten haben der Erhöhung um 450‘000 Franken des jährlich wiederkehrenden Beitrags von aktuell 450‘000 auf neu 900‘000 Franken an die Betriebskosten der «Schule mit Tagesstruktur» mit 2067 Ja (62,56 Prozent) zugestimmt. 1237 von den insgesamt 8499 Stimmberechtigten lehnten die Vorlage ab, wie die Stadt Kreuzlingen mitteilt. Von den insgesamt 3421 eingegangenen Stimmzettel waren 61 leer und 56 ungültig. Die Stimmbeteiligung betrug 40.3 Prozent.

Da auch die Stimmberechtigten der Primarschulgemeinde Kreuzlingen der Erhöhung des jährlichen Betrages an die Betriebskosten um 360‘000 auf neu 600‘000 Franken zustimmten, können die 110 bestehenden Plätze nun auf 220 ausgebaut und von rund 350 Kindern genutzt werden.

Kunstrasen wird abgelehnt

Das Kreditbegehren von 2,85 Millionen Franken für den Bau eines Kunstrasenplatzes im Gebiet Döbeli lehnte der Souverän mit 56,8 Prozent ab. Bei einer Stimmbeteiligung von 40,1 Prozent sagten 1872 der 8499 Stimmberechtigten Nein zum Kreditbegehren, 1424 hiessen es gut. Von den insgesamt 3407 eingegangenen Stimmzettel waren 55 leer und 56 ungültig.

Stadtpräsident Thomas Niederberger verkündete im Rathaus die Abstimmungsergebnisse vor zahlreichen Interessierten und den Medien. «Der Stadtrat freut sich über die deutliche Zustimmung für den Ausbau der Hortplätze und dankt den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern für das Vertrauen, das auch ein Bekenntnis für die Familien ist.»

Die Ablehnung des Kunstrasenplatzes im Döbeli bedaure der Stadtrat. «Wir werden nun das Abstimmungsergebnis analysieren und prüfen, wie wir das Defizit an Spielfeldern für die Fussballer lösen können», sagte Niederberger.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.