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Katholisch Ermatingen: Die Neue stellt sich vor

Tanja Tribull wird ab 1. August als Pastoralassistentin die Nachfolge von Gemeindeleiterin Anne Zorell antreten.
Margrith Pfister-Kübler
Gemeindeleiterin Anne Zorell, ihre Nachfolgerin Tanja Tribull und Kirchenpräsidentin Beatrice Niedermann. (Bild: Margrith Pfister-Kübler)

Gemeindeleiterin Anne Zorell, ihre Nachfolgerin Tanja Tribull und Kirchenpräsidentin Beatrice Niedermann. (Bild: Margrith Pfister-Kübler)

«Anne Zorell nimmt heute letztmals an der Kirchenversammlung teil», sagte Präsidentin Beatrice Niedermann. Zorells Arbeitsort ist künftig in Romanshorn. Verabschiedet wird sie am 30. Juni beim Seegottesdienst. Das Bistum wolle mit dem Pastoralraum vorwärtsmachen, sagte Niedermann, deshalb werden diese Aufgaben neu von einer Pastoralassistentin betreut. 35 Kirchbürger nahmen am Donnerstagabend im Pfarreisaal an der Rechnungsgemeinde teil. «Schön, dass so viele Interesse zeigen», sagte die Kirchenpräsidentin und sah den Grund dafür in der Vorstellung von Anne Zorells Nachfolgerin.

In Ermatingen geht ihr das Herz auf

Tanja Tribull stellte sich persönlich vor: «Als die Anfrage vom Bistum Basel kam, bin ich nach Ermatingen gefahren und da ist mein Herz aufgegangen. Also habe ich mich beworben.» Die 38-Jährige ist derzeit Seelsorgerin in Rapperswil-Jona. Sie ist Schweizerisch-Deutsche Doppelbürgerin, aufgewachsen in Rorschach. Nach der Diplommittelschule in St. Gallen, machte sie einen Quereinsteigerkurs in den Fachbuchhandel und gab Schul- und Firmunterricht. Es folgten die Zweitwegmatura und das Theologiestudium in Chur. Die Berufseinführung hat sie in Romanshorn abgeschlossen.

Es sei die Mentalität am Bodensee, die grössere Ruhe als im Züribiet, die sie lockte. «Mein Herz hat mir gesagt, hier in Ermatingen möchte ich sein. Auch die Freude, mit der ich willkommen geheissen wurde haben mich überzeugt», sagte Tanja Tribull. Eine froh machende Kirche will sie erlebbar machen, in der es Lust und Freude mache, dazuzugehören. Diese Werte strahlte sie auch aus, modern und pfiffig.

Die Rechnungen wurden genehmigt

Einstimmig wurden die paritätische und die katholische Jahresrechnung 2018, die mit einem Vorschlag von 84029 Franken schliesst, genehmigt. Zustimmung fand auch die Kostenteilung zwischen der katholischen und evangelischen Kirchgemeinde, die entsprechend ihrem Anteil an der Bevölkerung berechnet wird.

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