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Jorim Schäfer kandidiert wieder für den Stadtrat Bischofszell

Die Grünliberale Partei schickt bei den Gesamterneuerungswahlen vom 10. Februar erwartungsgemäss ihren bisherigen Vertreter im Stadtrat Bischofszell ins Rennen.
Georg Stelzner
Jorim Schäfer (Grünliberale Partei) möchte seine Arbeit im Stadtrat Bischofszell fortsetzen. (Bild: Andrea Stalder)

Jorim Schäfer (Grünliberale Partei) möchte seine Arbeit im Stadtrat Bischofszell fortsetzen. (Bild: Andrea Stalder)

Seit Juli 2018 gehört Jorim Schäfer (GLP) der Bischofszeller Exekutivbehörde an. Als Aussenseiter in den Wahlkampf gezogen, feierte der 44-Jährige im Vorjahr einen überraschenden Erfolg.

Keine Überraschung ist Schäfers Antreten bei den diesjährigen Gesamterneuerungswahlen. Der Berufsfachschullehrer hat Gefallen gefunden an seiner politischen Funktion und am Ressort Kultur, Sport und Marktwesen, für das er verantwortlich zeichnet.

In einem halben Jahr gut eingearbeitet

«Die Arbeit als Stadtrat gefällt mir sehr gut und die Zusammenarbeit mit dem Team – bestehend aus der Behörde, dem Stadtschreiber und der Verwaltung – empfinde ich sehr angenehm und professionell», sagt Schäfer.

Seine bisherige Amtszeit bewertet er positiv. Innerhalb kurzer Zeit habe er viele interessante und spannende Menschen kennen gelernt. Zudem sei es ihm bereits gelungen, einige grüne Vorstösse zu lancieren.

Erste Spuren hinterlassen

Schäfer verweist auf die laufende Ortsplanungsrevision, in deren Rahmen er vorgeschlagen habe, dass bei Wohnbauten pro zehn Parkfelder in Zukunft mindestens ein Parkfeld mit einer Ladestation für alternative Antriebsmodelle ausgestattet werden soll. Auch über die Erlaubnis für die Umweltschutzorganisation Greenpeace, am nächsten Bischofszeller Jahrmarkt mit einem Stand teilzunehmen, freue er sich.

Eine gute Zusammenarbeit von Stadt und Vereinen liegt Schäfer besonders am Herzen. Er möchte daher die Vereinskultur fördern, Bedürfnisabklärungen bei grossen Sportvereinen durchführen und weitere Leistungsvereinbarungen ausarbeiten. Finanzpolitisches Ziel ist für Schäfer ein ausgeglichenes Budget.

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