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Jetzt wirds im Amriswiler Center hell

Die Arbeiten für das neue Restaurant-Café im Einkaufszentrum Amriville im Herzen der Stadt Amriswil sind weit fortgeschritten. In den nächsten Tagen wird die Ost-Wand einer Glasfront weichen. Zusätzliches Licht geben die geöffneten Sheds.
Rita Kohn
Amriswil TG - In der ehemaligen Esco-Lounge in Amriswil entsteht neu das neue Bistro des Rössli-Becks. Geschäftsführer Edgar Ehrbar und Amriville-Besitzer Hermann Hess besprechen letzte Details.(Bild: Reto Martin)

Amriswil TG - In der ehemaligen Esco-Lounge in Amriswil entsteht neu das neue Bistro des Rössli-Becks. Geschäftsführer Edgar Ehrbar und Amriville-Besitzer Hermann Hess besprechen letzte Details.(Bild: Reto Martin)

Es ist mehr zu tun, als zunächst vermutet. Um die Räumlichkeiten für den Rössli-Beck vorzubereiten, der von der Mall an die Ostseite des Einkaufszentrums Amriville umziehen wird, müssen Wände heraus gebrochen und ein Küchentrakt eingebaut werden. Rössli-Beck Edgar Ehrbar sieht sich auf der Baustelle um. Er weiss genau, was später wo stehen stehen soll, wenn auch die Materialisierung erst gerade vorgenommen worden ist.
Einen urbanen Stempel habe die vom Eigentümer der Liegenschaft, Hermann Hess, zugezogenen Architektin Susanne Fritz, sagt Edgar Ehrbar. Maja Schmitt, Geschäftsleitungsmitglied vom Rössli-Beck präzisiert: «Das Restaurant bleibt authentisch, auch wenn es einige Veränderungen gibt.» Das sei ihnen sehr wichtig. Denn die Kundschaft soll sich auch in den neuen Räumlichkeiten wohl fühlen. «Wir hoffen, dass wir neue Kunden hinzu gewinnen können, möchten die bisherigen Kunden aber nicht vor den Kopf stossen.» Konkret heisst das, dass die «Büezer» weiterhin ihre Znüni-Pause beim Rössli-Beck geniessen können, auch wenn das Interieur neu und elegant ist.

"Die Kunden wünsche eine stetige Veränderung"


Hermann Hess ist überzeugt, dass der Umzug des Rössli-Becks eine gute Lösung für das Center ist. «Die Kunden wünschen eine stetige Veränderung», sagt der Profi. Gewinnen werde das Lokal dadurch, dass es künftig von Tageslicht durchflutet sei. Ein moderner Aussenbereich mit 60-70 Plätzen soll in den Sommermonaten für gemütliche Stunden auf dem grossen Platz zwischen dem Amriville und dem neuen Migros-Gebäude sorgen.
Bezogen werden können die Räumlichkeiten auf den 1. November. «Eine ambitionierte Planung», sagt Edgar Ehrbar. Denn noch stehen etliche grössere Arbeiten an. Aber er ist zuversichtlich, dass es gelingen wird, das Restaurant zeitgerecht zu eröffnen.
Dem Publikum wird ab November nicht nur ein neues Restaurant präsentiert, es kann sich auch über einen erweiterten Mittagsservice freuen und dabei der Küchencrew beim Zubereiten der Speisen auf die Finger schauen. Denn ein grosses Fenster in den Küchenbereich macht sichtbar, was sonst im Verborgenen geschieht.
Gleiches gilt für den Thekenbereich. Neu wird es beim Rössli-Beck im Amriville ganzjährig ein Coupe-Angebot geben. Maja Schmitt erklärt, dass es dabei möglich sein wird, das Entstehen des jeweiligen Coupes vor Ort mitverfolgen zu können.
Der Thekenbereich bildet das Verbindungsstück zur Mall und ist zugleich für Take-away-Kundschaft komfortabler gelöst. «Sie müssen nicht mehr ins Geschäft hinein stehen, sondern können sich gleich angrenzend zur Mall eindecken.
Was der grosse Umbau im Amriville kostet, möchte Hermann Hess nicht an die grosse Glocke hängen. Er sagt aber, dass es nötig sei, zu investieren, wenn man die Attraktivität eines Centers erhalten wolle.

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