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Informationsanlass zur den Weinfelder Volksabstimmungen

Am Donnerstagabend veranstaltete die Gemeinde einen Informationsanlass zu den beiden Volksinitiativen.
Sabrina Bächi
Max Vögeli und Thomas Bornhauser informieren am Donnerstagabend im Rathaussaal. (Bild: Sabrina Bächi)

Max Vögeli und Thomas Bornhauser informieren am Donnerstagabend im Rathaussaal. (Bild: Sabrina Bächi)

Sachlich und doch engagiert informieren Gemeindepräsident Max Vögeli und Gemeinderat Thomas Bornhauser im Rathaussaal über die beiden zur Abstimmung vorliegenden Volksinitiativen zur Änderung des Artikels 12 und zur Unterschutzstellung der Thurfeldsiedlung.

An der Thurfeldstrasse wird ein Haus nach dem anderen dem Erdboden gleichgemacht. Innerhalb von Stunden verschwinden Wände und Decken. (Bild: Sabrina Bächi)
Was übrig bleibt ist Schutt. (Bild: Sabrina Bächi)
(Bild: Sabrina Bächi)
Arbeiter sortieren die abgebrochenen Hausteile. (Bild: Sabrina Bächi)
Die Baggerklaue frisst sich mit Leichtigkeit durch die dicken Wände. (Bild: Sabrina Bächi)
Arbeiter spritzen Wasser, damit nicht zu viel Staub aufgewirbelt wird. (Bild: Sabrina Bächi)
Der Bagger wuchtet ganze Decken nieder. (Bild: Andrea Stalder)
(Bild: Andrea Stalder)
(Bild: Andrea Stalder)
(Bild: Andrea Stalder)
Es bleibt nicht viel übrig vom Glanz alter Zeiten. Das Haus ist schon fast ganz abgebrochen. (Bild: Andrea Stalder)
Der Abriss der Thurfeldsiedlung hat begonnen. Ohne das Abwarten der Volksinitiative. Nun wurde auch noch Asbest in den Häusern gefunden. (Bild: Andrea Stalder)
Bauschutt liegt auf den Vorplätzen der Häuser. (Bild: Andrea Stalder)
Im blauen Container sammeln sich Fensterläden und Bauschutt. (Bild: Andrea Stalder)
Aufgrund der Asbestbelastung müssen die Arbeiter Vorsicht walten lassen und tragen Schutzanzüge und Gesichtsmasken. (Bild: Andrea Stalder)
Mit einem grossen Kran werden Arbeiten am Dach erledigt. (Bild: PD/Sabrina Mente)
Die Häuser, welche abgebrochen werden, sind umzäunt. (Bild: Andrea Stalder)
(Bild: Andrea Stalder)
(Bild: Andrea Stalder)
An einigen Stellen ist zu sehen, dass teilweise schon länger niemand mehr im Haus wohnt. (Bild: Andrea Stalder)
20 Bilder

Der Abbruch der Thurfeldsiedlung in Weinfelden

Mit Vehemenz betonen beide, den Rechtsanspruch der Eigentümer befolgt zu haben, so wie es das Gesetz verlangt. Ebenso weisen sie auf den massiven Eingriff auf das Eigentumsrecht hin, welche die Initiativen verlangen.

«Ich wiederhole mich»

Dennoch gibt es im Anschluss an die kurzen Vorträge eine rund 40-minütige Diskussion über Sinn und Unsinn des Abbruchs, der Genehmigungen und Durchführbarkeit der Initiativen. «Ich wiederhole mich», ist einer der häufigsten Sätze, welche die beiden Gemeindevertreter und auch Martin Belz, Chef des Bauamtes, von sich geben.

Wieder und wieder erklären sie den Sachverhalt. Doch hier trifft die Behördensprache auf die Emotionen der Betroffenen und Initianten. Im Hauptpunkt geht es um die Abbruchbewilligung.

Was passiert bei Annahme der Initiativen?

Max Vögeli betont: «Wir als Behörde sind auf den Entscheid des Kantons angewiesen und dieser hat den Abbruch bewilligt.» Zudem habe jeder Eigentümer einen Anspruch auf Rechtssicherheit. «Das müssen wir gewährleisten.»

Auf die Frage, was denn bei Annahme der Initiativen mit den abgebrochenen Häusern passiert, antwortet Belz: «Meiner Einschätzung nach können wir den Eigentümer nicht zu einem Wiederaufbau zwingen, da er die Häuser mit einer rechtskräftigen Bewilligung abgebrochen hat.»

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