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In Weinfelden schaufeln die Kinder an ihrem künftigen Kindergarten

An der Falkenstrasse entsteht ein Doppelkindergarten. Am Montag fand der Spatenstich für das 2,6-Millionen-Projekt statt.
Janine Bollhalder
Die Kinder schaufeln voller Vorfreude auf ihren neuen Kindergarten. (Bild: Janine Bollhalder)

Die Kinder schaufeln voller Vorfreude auf ihren neuen Kindergarten. (Bild: Janine Bollhalder)

«Die Vorfreude auf den neuen Kindergarten ist gross», sagt Katrin Zürcher, die Zuständige für die beiden Kindergärten Pestalozzi und Falkenstrasse. Diese Vorfreude zeigen auch die Kinder: für das Spatenstichbild dürfen die Schmetterlinge und Räupli posieren. Eifrig schaufeln sie drauf los, ein Bub darf sogar im grossen Bagger Platz nehmen.

Der bisherige Kindergarten ist 71 Jahre alt. Eine Renovation des Gebäudes lohnt sich nicht mehr. Deshalb baut die Primarschule einen neuen Doppelkindergarten nebenan. Den Kredit über 2,6 Millionen Franken haben die Stimmberechtigten am 25. November 2018 deutlich mit fast 74 Prozent Zustimmung angenommen. Die neuen Räume an der Falkenstrasse sollen auch Platz für die Kinder des Pestalozzi-Kindergartens bieten.

Bauplan sorgt für kollektives «Wow»

Das neue Gebäude ist bei Bedarf erweiterbar – es kann aufgestockt werden. «Das ist wichtig, falls Weinfelden weiterhin so wächst wie bisher», sagt Primarschulpräsident Thomas Wieland. Nach seinen einleitenden Worten besingen die Kinder den Baubeginn. Einstudiert haben sie das Lied mit ihren Kindergärtnerinnen Manuela Ammann und Jacqueline Frey.

Im neuen Kindergarten werden künftig auch Lilian Büchi und Claudine Gubser unterrichten. Die beiden Frauen unterrichten momentan noch im Pestalozzi-Kindergarten und sind am Tag des Spatenstichs mit ihren Kindern auf Reisen. Deswegen sorgt die von Wieland vorgezeigte Visualisierung des neuen Gebäudes erst mal nur bei den Mädchen und Buben des Falkenstrasse-Kindergartens für ein kollektives

«Wow – so lässig!»

Die Baustelle ist spannend für die Kinder. Der Bagger, der am Morgen des 6. Mai angekommen ist, sorgt für grosse Begeisterung. «Die Lehrerinnen haben das Thema Bauen deshalb auch in ihre Lektionen aufgenommen», sagt Katrin Zürcher.

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