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In Weinfelden gibt es ein Bistro mit Marktstimmung

Die Familie Madörin hat ihr Geschäft erweitert. Zur Eröffnung kam auch Regierungspräsidentin Cornelia Komposch.
Werner Lenzin
Die Familie Madörin umrahmt von Regierungsrätin Cornelia Komposch und Gemeindepräsident Max Vögeli. (Bild: Werner Lenzin)

Die Familie Madörin umrahmt von Regierungsrätin Cornelia Komposch und Gemeindepräsident Max Vögeli. (Bild: Werner Lenzin)

«Mit den gemauerten Bögen auf der Nordseite möchte ich unserem neuen Lokal eine Fabrikatmosphäre verleihen und dort meine Pasta herstellen», sagt Lukas Madörin am Freitagabend. Er erfüllt sich seine Vision und ein Traum wird wahr: Was vor 44 Jahren mit einem Gemüsekiosk aus zwei Harassen und einem Brett in der Bernerhaus-Passage begann, ist zu einem grossen Ladenlokal mit Bistro und Marktstimmung geworden.

Lobende Worte findet Madörin für seine Familie und die beteiligten Handwerker und Planer, die ihn bei der Realisierung unterstützten.

Freundlichkeit und heimische Produkte

Doch weshalb kommt Justizdirektorin Cornelia Komposch zu einer Ladeneröffnung nach Weinfelden? «Ortsunkundig bin ich jeweils nach Weinfelden an die Grossratssitzungen gekommen und dabei ist mir das Lädeli in der Bernerhauspassage mit seinem stets freundlichen Verkäufer und dem einheimischen Angebot aufgefallen», erinnert sie sich.

Inzwischen ist die Regierungspräsidentin längstens ein heimlicher Fan vom Laden. Als langjährige Kundin schätzt sie die freundliche Bedienung, die spürbar gute Stimmung und das gemütliche und marktähnliche Ambiente im Laden. «Gerne kehre ich so oft wie möglich bei ihnen ein und wer weiss, vielleicht expandieren sie doch einmal in die Stadt Frauenfeld», sagt Komposch augenzwinkernd.

Ein Betrieb fürs Zentrum

«Der KMU-Betrieb hat weiterhin grosse Bedeutung und es braucht Macher wie das Ehepaar Madörin, die Verantwortung übernehmen», sagt Gemeindepräsident Max Vögeli.

Er lobt Madörin als Unternehmer, der auch im Gemeindeparlament Farbe bekennt. «Er hat sich zu Gunsten unseres Zentrums eingesetzt und sich mit der Gartenwirtschaft und dem jetzigen Erweiterungsprojekt eingebracht.»

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