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Amriswiler Motocross: Walter Mäder tritt in Sigis Fussstapfen

Am 58. Motocross Amriswil steht zum ersten Mal Walter Mäder an der Spitze des OK.
Interview: Marco Cappellari
Walter Mäder ist neuer Ok-Präsident des Motocross. (Bild: Andrea Stalder)

Walter Mäder ist neuer Ok-Präsident des Motocross. (Bild: Andrea Stalder)

Walter Mäder, Sie sind zum ersten Mal OK-Präsident des Motocross Amriswil, nachdem Bruno «Sigi» Siegenthaler im Sommer verstorben ist. Haben Sie sich bereits in Ihre neue Rolle eingelebt?

Bruno Siegenthaler war 25 Jahre lang Präsident des Organisationskomitees. Seine Aufgabenbereiche in den letzten Jahren waren allen voran die Medien, Presse und die Werbungen, nebst vielen anderen Punkten. Sich in eine solch grosse Rolle mit all den Aufgaben, die Bruno Siegenthaler erledigt hat, einzuarbeiten, braucht viel mehr Zeit, als ich vermutet habe. Konkret: Nein, ich habe mich noch lange nicht eingelebt.

Noch zwei Tage bis zum Rennen. Wie laufen die Vorbereitungen?

Optimal. Das Team ist sehr organisiert, strukturiert und motiviert. Es trotzt allen Eventualitäten und Hindernissen.

Welche Vorbereitungen stehen bis zum Wochenende noch an?

Bis die Rennen am Samstag starten können, erfolgt noch der gesamte Aufbau für die Festwirtschaft und den Rennpark sowie weitere kleine Organisatorische Vorbereitungen.

Wie viel Zuschauer erwarten Sie in diesem Jahr?

Über die beiden Renntage erwarten wir ungefähr 4000 bis 6000 Zuschauer.

Motocross Amriswil

Das 58. internationale Motocross findet am Wochenende in der Bürglen statt. Das erste Rennen beginnt am Samstag um 10.50 Uhr mit den Junioren A, das letzte startet um 16.50 Uhr.
Der Sonntag beginnt mit dem Quad-Rennen um 10.35 Uhr. Ab 13.15 Uhr fahren die EM-Ladys um den Sieg. Die Siegerehrungen finden jeweils eine Dreiviertelstunde nach Rennschluss statt. Am Sonntag steht ein Shuttle-Bus ab Bahnhof und Marktplatz bereit. (mac)

Gibt es Neuerungen?

Wir versuchen uns stets zu Verbessern und neue Aspekte und Ideen einfliessen zu lassen. Im Grossen und Ganzen ist jedoch alles gleich wie im vergangenen Jahr.

Was ist aus ihrer Sicht der Höhepunkt des 58. Amriswiler Motocross?

Der Höhepunkt sind bestimmt die EM-Ladies, welche ihre letzten drei Rennen in Amriswil bestreiten. Die Jugendklassen, Solo-Mastersklassen sowie Seitenwagen, welche die Zuschauer in ihren Bann ziehen, sind ebenfalls immer sehr beliebt.

Wer gehört in diesem Jahr zum Fahrerfeld?

Viele nationale und internationale Fahrer der Soloklassen, Seitenwagen und Quad.

Wer sind die Favoriten?

Natürlich haben wir das Augenmerk auf Sandra Keller und Michelle Zünd, welche bei den EM-Ladies vorne mitfahren werden. Mit dabei sind auch die Herren Close/Strauss, welche bei der Seitenwagenklasse um den Sieg fahren werden.

Ihr Vorgänger, Bruno Siegenthaler, war als «Mister Motocross» bekannt. Ist es eine grosse Verantwortung, in seine Fussstapfen zu treten?

Durch die Tatsache, was «Mister Motocross» für das Motocross – und ich spreche hier nicht nur von Amriswil – getan hat, ist es tatsächlich eine äusserst grosse Verantwortung. Er hat es immer wieder geschafft, auch in hektischen Zeiten ruhig zu bleiben und fokussiert auf das Ziel hinzuarbeiten. Hier wird es für mich ganz schwierig, nur annähernd die Fussstapfen zu füllen.

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