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In Romanshorn müssen Hunde während der Sommersaison an die Leine genommen werden

Die Hafenstadt erlässt von April bis Oktober für bestimmte Gebiete in der öffentlichen Uferzone spezielle Regelungen bezüglich Anleinpflicht für Vierbeiner.
Eine Frau spaziert mit ihrem Hund am Seeufer entlang. (Bild: Benjamin Manser)

Eine Frau spaziert mit ihrem Hund am Seeufer entlang. (Bild: Benjamin Manser)

(red) Langsam, aber sicher lockt die steigende Temperatur wieder zahlreiche Spaziergänger mit ihren Hunden ans Seeufer. Wie die Stadt via Communiqué bekannt gibt, erlässt sie für die Sommersaison eine spezielle Regelung.

Dazu gehört beispielsweise, dass auf der Schlosswiese von April bis Oktober ganztags Leinenpflicht gilt. Von Anfang November bis Ende Dezember dürfen sich die Hunde allerdings frei bewegen. Eine Ausnahme bildet der Kinderspielplatz, wo die Vierbeiner immer an die Leine genommen werden müssen.

Auf der Surfwiese gilt die Anleinpflicht während der warmen Monate jeweils von 10 bis 21 Uhr. Von November bis März darf Herrchen oder Frauchen den treuen Begleiter auch hier jederzeit frei laufen lassen. Im Seepark besteht eine ganzjährige Leinenpflicht, in der Holzensteiner Badi sind die Vierbeiner generell nicht erlaubt.

Schilder werden nicht immer beachtet

Um diese Regelung bekannt zu machen, seien im ganzen Seepark entsprechende Signalisationen aufgestellt worden, heisst es in der Mitteilung. «Es handelt sich dabei nicht um neue Schilder. Die bestehenden erhalten jedoch nicht immer die angebrachte Aufmerksamkeit», sagt Stadträtin Melanie Zellweger, Ressort Ordnung und Sicherheit. Romanshorn sei nicht mehr oder weniger restriktiv als andere Städte. Zellweger sagt weiter:

«In diesem Zusammenhang möchten wir auf die wenig bekannte ‹alte Rosstränke› mit Seeanstoss aufmerksam machen, dort können die Hunde frei laufen gelassen werden und sich im Flachwasser bewegen.»

In den kommenden Monaten will die Stadt vermehrt ein Augenmerk auf die Umsetzung der kantonalen Gesetzgebung legen. Diese regelt nämlich unter anderem die Anleinpflicht von Hunden in Park-, Schul-, Sport- oder Spielanlagen sowie das generelle Verbot von Vierbeinern in Kirchen, Friedhöfen und weiteren Örtlichkeiten.

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