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In Kreuzlingen und Konstanz ist Kunst grenzenlos

Mit Konstanz organisiert die Stadt Kreuzlingen die Kunstnacht. Unter dem Motto Freiräume gibt es am 30. März viele Werke, Installationen und Performances zu bestaunen.
Nicole D'Orazio
Sie stellen die Themen der Kunstnacht Konstanz Kreuzlingen am Hauptzoll vor: Alisa Körner,Reto Müller, Dorena Raggenbass, Claudia Thom und Helga Sandl. (Bild: Donato Caspari)

Sie stellen die Themen der Kunstnacht Konstanz Kreuzlingen am Hauptzoll vor: Alisa Körner,Reto Müller, Dorena Raggenbass, Claudia Thom und Helga Sandl. (Bild: Donato Caspari)

«Wir wollen die Leute in die Museen und Galerien holen, sie für Kunst interessieren und sie zu Wiederholungstätern machen», sagt Alisa Körner, Stellvertretende Leiterin des Kulturamts Konstanz, an der Medieninformation am Dienstag. Am Samstag, 30. März, findet ab 18 Uhr die Kunstnacht Konstanz Kreuzlingen statt. Nach 2017 zum zweiten Mal unter der Leitung der Nachbarstädte.

17 Galerien und Museen auf beiden Seiten der Grenze beteiligen sich am Anlass. Hinzu kommen Installationen in den Konstanzer Lauben sowie der Boulevard in Kreuzlingen, der zum «Boulev’art» wird.

Öffentlicher Raum wird zum Spielplatz der Künstler

Die Kunstnacht steht unter dem Motto Freiräume. Auf Konstanzer Seite wird dieses in der Unteren Laube umgesetzt. «Diese wird zu einem künstlerischen Experimentalraum», sagt Kuratorin Helga Sandl. Es gibt sprechende Bäume, eine Performance rund um einen Volvo, einen Kokon aus Schnüren zwischen den Bäumen sowie den Hund als Projektionsfläche zu sehen.

Auf Kreuzlinger Seite verwandelt sich der Boulevard wieder in den «Boulev’art». Kurator Reto Müller setzt mit seinem Netzwerk das Projekt Kameras um. «Zwei Tiefgaragen sind unser Schauplatz», erklärt er. Einem Multiplex-Kino gleich zeigen die Künstler ihre cineastischen Perspektiven auf die Wirklichkeit. Jeder Film öffne ein individuelles Fenster der Realität. 120 Positionen würden zu einem Panoptikum, einer Sammlung von Kuriositäten, zusammen geführt, sagt Müller.

Im «Trösch» werden zudem Werke der Kurzfilmtage Winterthur gezeigt. Im Kult-X, dem Kunstraum und der Galerie Veith gibt es weitere Stationen. Eröffnet wird die Kunstnacht um 18 Uhr am Hauptzoll. «Danach gibt es in beide Richtungen jeweils eine Inputführung», sagt Stadträtin Dorena Raggenbass. Mit einem Shuttle-Bus sind alle Stationen in beiden Städten gut erreichbar.

Weitere Infos: www.kunstnacht.de

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