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In Hohentannen schunkelte das Publikum zu «Lollipop» und «Sugar Baby»

Der Singkreis und die Theatergruppe luden zu zwei Unterhaltungsabenden ein.
Für Dirigentin Béa Mory war es der letzte Auftritt. Ihre Nachfolge tritt Beatrice Hidber an.
Monika Wick
Der Singkreis Hohentannen stand das letzte Mal unter der Leitung von Béa Mory. (Bild: Monika Wick)

Der Singkreis Hohentannen stand das letzte Mal unter der Leitung von Béa Mory. (Bild: Monika Wick)

«Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen Mann, ich will einen, der mich küssen und um den Finger wickeln kann», sang am Freitagabend der Singkreis Hohentannen Bischofszell. Mit dem über fünfzig Jahre alten Evergreen von Trude Herr wickelte der Chor nicht nur Männer um den Finger, sondern sorgte im ganzen Publikum für Begeisterung.

«Mit unserem Programm ‹Aber bitte mit Sahne› wecken wir sicherlich die eine oder andere süsse Erinnerung», sagte Sandra Beck zu Beginn des Unterhaltungsabends in der Hirscheschür, welche von Renate und Martin Buchegger einmal mehr liebevoll und passend dekoriert worden war. Mit ihrer Mutmassung sollte die Präsidentin des Singkreises recht behalten.

Mit Liedern wie «Sugar Baby», «Die Kirschen in Nachbars Garten» oder «Lollipop» animierten sie die Zuhörer zum Mitsingen, zum Schunkeln und liessen sie in vergangenen Zeiten schwelgen.

Béa Mory beendet ihre Dirigentenlaufbahn

Für zusätzliche Stimmung sorgten Reto Wiedenkeller und Wout Willems alias Martha und Antje, die mit humorvollen Sketchen durch das Programm führten. Für den richtigen Takt sorgten Andras Bung, der die rund 25 Sänger seit Jahren am Klavier begleitet, sowie Dirigentin Béa Mory.

Für Béa Mory endet nach den Unterhaltungsabenden die Zusammenarbeit mit dem Singkreis Hohentannen Bischofszell. «Ich habe sehr gerne mit dem Chor zusammengearbeitet. Aus gesundheitlichen Gründen bin ich aber gezwungen, meine Dirigententätigkeit aufzugeben», erklärte sie.

In ihre Fusstapfen wird Beatrice Hidber aus Steckborn treten. «Ich habe den Chor heute das erste Mal gehört. Er ist sehr leistungsfähig», sagte Beatrice Hidber, die das Konzert aus den Zuschauerrängen verfolgte. «Neben dem Erarbeiten eines Repertoires werden wir schon bald mit den Proben für die nächsten Unterhaltungen beginnen.

Mit witzigen Szenen trumpfte die Theatergruppe auf. (Bild: Monika Wick)

Mit witzigen Szenen trumpfte die Theatergruppe auf. (Bild: Monika Wick)

Theatergruppe brachte das Publikum zum Lachen

Den zweiten Teil des Abends gestaltete die Theatergruppe Hohentannen. Mit dem Zweiakter «Schöne (Camping-) Ferien», der von Reto Wiedenkeller bearbeitet wurde, erzählten sie die Geschichte eines Paares, das lediglich seine Ferien auf dem Campingplatz geniessen will. Schon bald wird die Idylle aber von Nachbarn gestört. Reto Wiedenkeller, der die Schwiegermutter der Störefriede verkörpert, entpuppte sich neben den Friedensstifterinnen Ida (Ramona Beck) und Frida (Manuela Keller) bald als Publikumsliebling.

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