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In Ermatingen fliegen Gummistiefel durch die Luft

Während die Salensteiner im Sommer Chriesisteine spucken, fliegen auf dem Zelglihof ganze Christbäume durch die Gegend. Erstmals haben die Turnvereine die Highland-Wintergames veranstaltet.
Isabelle Merk
Beim Christbaum-Weitwurf müssen die Teilnehmer einen starken Wurfarm mitbringen. (Bild: Reto Martin)

Beim Christbaum-Weitwurf müssen die Teilnehmer einen starken Wurfarm mitbringen. (Bild: Reto Martin)

«Im Sommer finden so viele Anlässe statt, wir wollten etwas für die ganze Familie im Winter anbieten», sagt Claudia Schreiner OK-Präsidentin der Highland-Wintergames in Ermatingen. Namensgeber für den Anlass sind die Hochlandrinder des Zelgihofs, wo die optimale Infrastruktur für diesen etwas anderen Familienevent gefunden werden konnte.

Im schummrigen Licht der Dämmerung, den Hof mit wärmenden Finnenkerzen beleuchtet und auf noch etwas schneebedeckten Wiesen konnten die Spiele erstmals eröffnet werden.

Originelle Wettkampfdisziplinen

In den Disziplinen Christbaum-Weitwurf, Robin Hood-Contest, Donnerbalken-Tour, Zelgi-Ralley und dem Gummistiefel Boccia massen sich in den Kategorien Familie, Jugend und Erwachsene zwischen vier bis sechs Personen pro Team. Im Vorfeld gingen zwölf Anmeldungen ein, am Abend selbst kamen weitere Gruppen hinzu.

Zum ersten Mal fanden auf dem Zelglihof in Ermatingen die Winter-Highlandgames statt. Disziplinen waren etwa Gummistiefel-Boccia. (Bild: Reto Martin)
Christbaumwerfen: eine Disziplin für den starken Wurfarm. (Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
Zwischen Strohballen hat die Zelgi-Ralley auf dem Go-Kart stattgefunden. Geschicklichkeit war gefragt. (Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
Beim Robin-Hood-Contest galt es genau zu zielen. (Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
Die Donnerbalken-Tour musste man in Viererteams absolvieren. (Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
12 Bilder

Unterhaltsame Disziplinen an den ersten Winter-Highlandgames auf dem Zelglihof

Für die originellen Wettkampfdisziplinen zeichnet sich das sechsköpfige Organisationskomitee verantwortlich. «Die Ideen für den gesamten Anlass ersannen wir zusammen am runden Tisch», sagt Schreiner. Die Disziplinen kamen bei den Teilnehmern sehr gut an.

Holzskulptur für die Besten

Es wurde viel gelacht, während die Kontrahenten schwungvoll Christbäume durch die Gegend schleuderten. Nach absolviertem Parcours trafen sich die Teilnehmer und Besucher auf ein Fondue. Die Eventhalle des Hofes war bis auf den letzten Platz besetzt, sodass zusätzliches Fondue organisiert werden musste.

Zur fortgeschritteneren Stunde wurden nach einer kleinen Ansprache der OK-Präsidentin die besten ausgezeichnet und mit einer Holzskulptur für den Einsatz belohnt.

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