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Im Romanshorner Wald wurde der Suchtmittelverzicht mit einer Baumpflanzung belohnt

Erneut haben es sich insgesamt neun Jugendliche verdient, einen Baum zu pflanzen. Und zwar, weil sie mindestens drei Jahre auf den Konsum von Suchtmitteln verzichtet haben.
Auf einem Feld im Wald pflanzten die Jugendlichen junge Eichen. (Bild: PD)

Auf einem Feld im Wald pflanzten die Jugendlichen junge Eichen. (Bild: PD)

Am Samstag, 30. März konnten zwei Vertreterinnen des Kodex-Vereins Romanshorn und Umgebung neun Jugendliche und deren Angehörige zur Baumpflanzung im Romanshorner Wald begrüssen. Denn die Jugendlichen haben die Gold-Stufe des 3-jährigen Kodex-Programms für den freiwilligen Verzicht auf Suchtmittel erreicht.

Symbol für eine gesunde Zukunft

Die gepflanzten Bäume sollen eine Anerkennung dafür sein und für eine gesunde Zukunft ohne Probleme mit Suchtmitteln stehen. Auf einem Pflanzfeld in der Nähe des Parkplatzes Spitz konnten die Jugendlichen unter der Leitung zweier Förster junge Eichen pflanzen. Der Anlass wurde mit einem kleinen Imbiss und angeregten Gesprächen im Forsthaus abgerundet.

Kodex ist ein dreistufiges Programm zur Suchtmittel-Prävention für Jugendliche. Ziel ist es, 12- bis 16-Jährige in der Phase der Pubertät vom Suchtmittelkonsum abzuhalten. Es wird von der politisch neutralen Kodex-Stiftung und lokalen Vereinen durchgeführt und finanziert.

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