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Hundertstes Mitglied für die Amriswiler Pfadi Leuenfels zum hundertjährigen Jubiläum

Die Pfadi Leuefels feierte an diesem Wochenende ihr Jubiläum mit einem grossen Fest. Selbst aus Amerika reiste ein Altpfader an, um am Lagerfeuer in Erinnerungen zu schwelgen.
Manuel Nagel
18 Bilder

Das Pfadijubiläum in Bildern

Einen 100. Geburtstag kann man nicht so oft feiern. Doch die Amriswiler Pfadi, vor einem Jahrhundert gegründet, hatte viele Helfer, um die hundert Kerzen auf der Torte auszublasen.

Rund 300 Pfader, Altpfader und Sympathisanten kamen an diesem Wochenende auf das Festgelände gleich hinter dem Wilerbach im Zentrum der Stadt. «Ein Altpfader ist sogar extra wegen unseres Jubiläums aus Amerika eingeflogen, so wichtig war es ihm», sagte Raphael Stucki v/o Passepartout, der die Amriswiler Pfader präsidiert. Und auch sonst seien die Gäste aus der ganzen Schweiz angereist, verriet Stucki.

Beliebter Postenlauf mit klassischen Pfadithemen

Die Vorbereitungen auf die grosse Feier begannen für die beiden Abteilungsleiter der Pfadi Leuefels, Eveline Angehrn v/o Slaja und Armin Germann v/o Picco, bereits am letzten Montag. Täglich wuchs das Festgelände, bis dann am Samstagnachmittag das Jubiläumsprogramm startete. Ein Dutzend Posten haben die Pfader für die Besucher bereitgestellt, wo man nebst anderem Feuer machen, eine Seilbrücke bauen oder Speckstein schleifen konnte. Raphael Stucki meint:

«Die klassischen Pfadithemen halt.»

Einige hätten alle der zwölf Posten bestritten, und andere wiederum seien beim Feuer machen verhockt, erzählte Präsident Passepartout mit einem Lachen.

Spontane Anmeldung aus einer Jungwachtfamilie

Ebenfalls ein Lachen auf das Gesicht der beiden Abteilungsleiter Slaja und Picco gezaubert hat eine Familie, die bis anhin keine Wurzeln in der Pfadi hatte und einfach so beim Fest vorbeischauen wollte. Als Picco den Besuchern erzählte, dass die Pfadi Leuefels aktuell 99 aktive Mitglieder habe, und ob nicht noch jemand beitreten wolle, meldete sich spontan die besagte Familie. Deren Kinder seien ebenfalls begeistert gewesen, was die Pfadi alles biete, sodass das älteste Kind gestürmt habe, es wolle auch in die Pfadi bei den Wölfli eintreten. «Und eigentlich war der Vater ja in der Jungwacht», sagte der Präsident der Pfader mit einem Augenzwinkern.

Nebst der Torte mit hundert Kerzen gab es ausserdem noch eine Band aus Hinterthurgauer Altpfadern, eine Feuershow, ebenfalls von einem Pfadileiter sowie unzählige Gespräche am Lagerfeuer über vergangene Zeiten, die bis tief in die Nacht dauerten. Manche der Besucher gingen erst gegen zwei Uhr in eines der sechs Spatz-Zelte, die bis auf den letzten Platz belegt waren.

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