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Hoher Gewinn in der Jahresrechnung der Volksschulgemeinde Region Sulgen

Die Stimmbürger der Volksschulgemeinde sagten Ja zur Rechnung 2018 und zur Verwendung des Ertragsüberschusses. Zu reden gab das neue Reglement für die Benützung der Turnhallen.
Hannelore Bruderer
Schulpräsident Christoph Stäheli führt durch die Gemeindeversammlung im Sulger Auholzsaal. (Bild: Hannelore Bruderer)

Schulpräsident Christoph Stäheli führt durch die Gemeindeversammlung im Sulger Auholzsaal. (Bild: Hannelore Bruderer)

An der Rechnungsversammlung der Volksschulgemeinde Region Sulgen im Auholzsaal nahmen am Mittwochabend 138 Stimmberechtigte teil. Zu Beginn der Versammlung erklärte Schulpräsident Christoph Stäheli, dass die turnenden Vereine aus Sulgen und Kradolf-Schönenberg einen Antrag eingereicht hätten, den die Versammlung als zusätzliches Traktandum behandeln werde.

Zu Beginn des Jahres hatte die Schulbehörde ein neues Reglement für die Benutzung ihrer Turnanlagen eingeführt. Stäheli betonte, dass die Behörde besonderen Wert darauf gelegt habe, mit dem neuen Reglement alle Nutzer gleich zu behandeln.

Kritik an den Schliesstagen

Während die Aussensportanlagen wie bisher jederzeit genutzt werden können, sollen die sechs Turnhallen während bestimmter Wochen in den Schulferien geschlossen bleiben. Die Wortführer der Turnvereine bemängelten die Schliesstage in der ersten Jahreshälfte, in denen sie sich jeweils intensiv auf Turnfeste und Unterhaltungen vorbereiten.

Mit dem grossmehrheitlichen Ja zum Antrag der turnenden Vereine, ihr Anliegen als erheblich zu erklärten, beauftragten die Stimmbürger die Schulbehörde, das Reglement innerhalb eines Jahres nochmals zu überdenken.

Höhere Steuereinnahmen

Keine Einwände gab es gegen die Rechnung 2018. Sie wurde einstimmig genehmigt. Mit einem Aufwand von 12,650 Mio. Franken und einem Ertrag von 13,987 Mio. Franken resultiert ein Gewinn von 1,337 Mio. Franken. Die Besserstellung gegenüber dem Budget ist zum grössten Teil auf höhere Steuereinnahmen zurückzuführen.

1,3 Mio. Franken des Ertragsüberschusses fliessen in die Vorfinanzierung für den Neubau des Kindergartens in Kradolf, der Rest wird dem Eigenkapital zugeführt.

Vereinheitlichte Informatik

Im Jahresbericht ging der Schulpräsident auf die Arbeiten ein, die in den knapp eineinhalb Jahren seit der Gründung der Volksschulgemeinde Region Sulgen auf den Weg gebracht oder bereits geleistet worden sind.

Er erwähnte unter anderem die Vereinheitlichung der Informatik, die Neuorganisation der Hauswartungen und die Aufgleisung des Projekts «Neubau Doppelkindergarten Kradolf».

Noch nicht ganz abgeschlossen ist das Bewilligungsverfahren für die Sanierung des Roten Platzes bei der Schulanlage Oberdorf. Kurt Bühler, Mitglied der Schulbehörde, rechnet mit einem Baubeginn Anfang Juni.

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