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Halle und Sand gehen Hand in Hand

Die erste Amriswiler Beachvolley-Woche ist gelungen. Zu diesem Schluss kommt OK-Präsident Tom Schnegg. Nach einem zögerlichen Start stimmten auch die Zuschauerzahlen. 2019 geht es weiter.
Rita Kohn
Tom Schnegg ist OK-Präsident der Amriswiler Beachvolley-Woche. (Bild: Rita Kohn)

Tom Schnegg ist OK-Präsident der Amriswiler Beachvolley-Woche. (Bild: Rita Kohn)

Es hat für einen Sieg nicht ganz gereicht, aber Tom Schnegg lässt den Kopf nicht hängen. Die vier Spieler machen das Feld frei für die nächste Partie. Die Sidecourts auf dem Sportplatz Tellenfeld sind an diesem Nachmittag gut belegt, der Center Court auf dem Marktplatz wurde bereits wieder abgebaut. «Es war eine einmalige Kulisse», schwärmt Tom Schnegg. Für viele Spielerinnen und Spieler sei es die bisher einzige Möglichkeit gewesen, auf einem Platz wie diesem zu spielen. Sie werden im nächsten Jahr eine weitere Gelegenheit erhalten. Denn schon jetzt steht fest: Auch 2019 soll es eine Beachvolley-Woche geben in Amriswil.

«Wir werden an verschiedenen Kleinigkeiten arbeiten müssen», sagt Tom Schnegg. So werden OK und Volley-Vorstand darüber diskutieren müssen, ob die diesjährige Zeiteinteilung ideal war. «Je nachdem, wie es von den Platzverhältnissen aussieht, werden wir darüber nachdenken müssen, ob es vorteilhafter wäre, statt der Spiele unter der Woche den Anlass über zwei Wochenenden zu verteilen.» Da sei aber noch nichts entschieden worden. Zunächst müsse man Bilanz ziehen über die diesjährige Veranstaltung und die Stärken wie Schwächen analysieren. So müsse etwa generell der Zeitpunkt zu Ferienbeginn diskutiert werden.

Besonders zu den Highlights wie etwa der Partie mit den Altstars am Freitagabend oder derjenigen mit der Delegation aus Friedrichshafen und von Volley Amriswil Elite seien auch viele Leute gekommen. «Wir hatten mehr Leute auf dem Platz als erwartet», sagt Tom Schnegg erfreut. Allerdings hat sich dieser Besuch eher auf den späteren Nachmittag und den Abend konzentriert. «Tagsüber waren viele Familienangehörige da, die ihre Kinder und Jugendlichen auf dem Sand anfeuerten.» Gegen Abend waren dann diejenigen Gäste auf dem Platz, die generell vom Beachvolleyball begeistert sind.

Bei der ersten Durchführung der Beachvolley-Woche in Amriswil wurden unteren anderem hochkarätige B-Spiele ausgetragen. Das Ziel der Organisatoren wäre es, auch mal A-Spiele anbieten zu können. Allerdings schränkt Tom Schnegg ein: «Das ist Zukunftsmusik.» Und er macht auch gleich deutlich: «Das Beachvolleyball darf nicht zur Konkurrenz für das Hallenvolleyball werden.»

Eingespieltes Helferteam hat sich erneut bewährt

Viele Gesichter, die an den Hallenspielen zu sehen sind, waren auch bei den Sandplätzen zu sehen. Eine Helferin sagt: «Wenn wir nicht ein so gut eingespieltes Team wären, das weiss, wer was zu erledigen hat, wäre es gar nicht möglich gewesen, diesen Anlass durchzuführen.» Man habe aber gerne Hand angelegt und mitgeholfen, den Anlass zum Erfolg zu führen.

«Wir sind mit der Beachvolley-Woche sehr zufrieden.Wir hatten ein tolles Echo.»Kurt WickVizepräsident Volley Amriswil

«Wir sind mit der Beachvolley-Woche sehr zufrieden.
Wir hatten ein tolles Echo.»
Kurt Wick
Vizepräsident Volley Amriswil

Dass es unter dem Strich ein Erfolg ist, davon ist Kurt Wick, Vizepräsident von Volley Amriswil überzeugt: «Die Atmosphäre während der ganzen Woche war einmalig.» Alleine das wäre schon Grund, eine Neuauflage in Betracht zu ziehen. Aber auch das positive Echo von den Teilnehmern wie von den Zuschauern bestärkt das OK.

Positiv aufgenommen worden sei das Wega-Bähnli, das zwischen dem Center Court im Zentrum der Stadt und dem Sportplatz gefahren sei. «Wir haben dafür viele Komplimente bekommen», sagt Tom Schnegg. Den Leuten habe es Spass gemacht, mit dem Bähnli zwischen Sportplatz und Marktplatz hin und her zu fahren. Positiv aufgenommen wurden auch die Aktionen für die Kinder auf dem Center Court.

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