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Grosse Auswahl für die Berger Schulbürger

Vier Frauen kandidieren um die Nachfolge von Thomas Bitschnau in der Behörde der Volksschulgemeinde Berg-Birwinken. Die Wahl findet diesen Sonntag statt.
Mario Testa
Die aktuelle Schulbehörde mit Präsident Benno Rast, Tanja Schild, Thomas Bitschnau, Beat Schenk und Liselore Papadopoulos. (Bild: Mario Testa)

Die aktuelle Schulbehörde mit Präsident Benno Rast, Tanja Schild, Thomas Bitschnau, Beat Schenk und Liselore Papadopoulos. (Bild: Mario Testa)

Thomas Bitschnau wird am 1. Juni Gemeindepräsident von Berg. Deshalb tritt er aus der Behörde der Volksschulgemeinde Berg-Birwinken zurück. Am Sonntag findet der erste Wahlgang für seine Nachfolge statt. Gleich vier Frauen kandidieren für das Amt, sie wohnen alle in Berg.

Die 38-jährige Sandra Blatter ist Treuhänderin und Mutter zweier Kinder. «Wir sind aus Zürich zugezogen und wohnen erst seit vergangenem Juli in Berg», sagt Blatter. «Wir sind hier hergezogen, weil wir für unsere Kinder die bestmögliche Schule wollten – und die hat Berg. Die Stimmung, das Klima und das Team sind hier einfach gut und ich würde mich gerne einbringen in der Behörde.»

Zwei Treuhänderinnen treten an

Die 30-jährige Rebekka Eicher ist ebenfalls Treuhänderin. Sie ist verheiratet und hat drei Kinder im Vorschulalter. Sie ist Mitglied der Rechnungsprüfungskommission der Volksschulgemeinde und kandidiert nun für den freien Sitz in der Behörde. «Als klar war, dass Thomas Bitschnau aus der Behörde zurücktritt, habe ich mir eine Kandidatur überlegt», sagt Eicher. «Ich möchte gerne mitgestalten und einen besseren Einblick erhalten. Wir haben eine tolle Schule und ich möchte mithelfen, dass sie das auch noch lange bleibt.»

Die 42-jährige Sybille Zürcher ist gelernte Bankkauffrau, erledigt derzeit die Administration für das Geschäft ihres Mannes. «Ich habe drei Kinder im schulpflichtigen Alter. Die Schule ist ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens», sagt Zürcher. «Es interessiert mich was dort passiert und vielleicht kann ich etwas bewirken und helfen, die Schule weiterzuentwickeln.»

Lehrerin will sich einbringen

Die 31-jährige Primarlehrerin Mirjam Aeschimann ist verheiratet und hat keine Kinder. Sie lebt seit vier Jahren in Berg. «Ich habe sehr viel Positives gehört über die Schulgemeinde. Es ist eine Schule, in der ich mich gerne engagieren würde», sagt Aeschimann. «Ich weiss über das Schulwesen und den Bildungsauftrag Bescheid. Wenn ich mit diesem Wissen der Behörde helfen kann, bin ich gerne bereit mich zu engagieren. Ich finde die Behörde eine sehr spannende Ebene, um die Schule mitzuprägen.»

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