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Gottesdienst der Evangelischen Allianz Sulgen im Zeichen der Hoffnung

Im Rahmen der weltweiten Allianz-Gebetswoche feierten rund 500 Christen am Sonnatg im Sulger Auholzsaal einen gemeinsamen Gottesdienst.
(red)
Stephan Reutimann, Allianzpräsident und Pfarrer spricht im Auholzsaal von Sulgen. (Bild: PD)

Stephan Reutimann, Allianzpräsident und Pfarrer spricht im Auholzsaal von Sulgen. (Bild: PD)

Die Kirchen und Freikirchen der Evangelischen Allianz Sulgen und Umgebung füllten den Auholzsaal am Sonntag gänzlich. Gastreferent Ralph Kunz von der Theologischen Fakultät Zürich vermochte die Zuhörer zu fesseln.

«Es ist weder vernünftig noch weise zu meinen, eine Gesellschaft könne ohne Hoffnung existieren», sagte Kunz in seinem Vortrag, mit dem er tief in die Geschichte eintauchte und gleichzeitig einen aktuellen Bezug herstellte.

Gemeindepräsidenten äussern sich

Unter den Gästen waren etliche Politikerinnen und Poli­tiker aus der Region, Mitglieder von Gemeinderäten und auch Regierungsräte. In einem Videointerview sprachen die Gemeindepräsidenten von Sulgen, Kradolf-Schönenberg, Birwinken und Berg über die Hoffnung in ihrem Amt und im Alltag.

Die Pfarrpersonen der Kirchgemeinden beteten für Verantwortliche in Politik, Bildung und Wirtschaft, aber auch für die vielen Menschen weltweit, die kaum Hoffnung auf ein Leben in Frieden und Würde haben. Mit einer Kollekte wurden 7010 Franken für ein Flüchtlingslager in Uganda und das Evangelische Institut für Islamfragen gesammelt.

Hoffnung verbindet die Menschen

Stephan Reutimann, Allianzpräsident und Pfarrer der Evangelischen Gemeinde Kehlhof, lud abschliessend zu einem Apéro sowie zu den täglichen Veranstaltungen ein, die nun während dieser Woche folgen.

«In allen Begegnungen bringen wir zum Ausdruck, dass unsere Hoffnung keine Privathoffnung ist, sondern Menschen verbindet und Gesellschaft prägt», stellte Reutimann fest. Parallel dazu gab es ein vielfältiges Kinder- und Jugendprogramm, organisiert von vielen Ehrenamtlichen.

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