Glosse
Räbeblatt: Wer erkennt's und singt mit?

Das Räbeblatt ist heute eine Hitparade. Aber ein bisschen abgeändert. Erkennen Sie die Songs, die hinter den Texten stecken?

Satira Bächi
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Leidenschaftlich mitsingen geht diesmal auch beim Räbeblatt.

Leidenschaftlich mitsingen geht diesmal auch beim Räbeblatt.

Bild: Andrea Stalder

Schlaf, Städtchen, schlaf. Der Vögeli hüt’t die Bankstrass, er zahlt auch für kein Bäumelein und auch nicht für grüne Träumelein. Schlaf, Städtchen, schlaf.

Bussnang, Bussnang, wirf die Äpfel an die Wand, Bussnang ist die schönste Gmand, hohohohoho – hey! Bussnang, Bussnang, Stadler zahlt die Steuern schon, gebt dem Präsi noch mehr Lohn, hohohohoho – hey!

Sabrina Bächi, Leiterin Ressort Weinfelden, schreibt als Satira das Räbeblatt.

Sabrina Bächi, Leiterin Ressort Weinfelden, schreibt als Satira das Räbeblatt.

Bild: Andrea Stalder

Sie hat ein knallrotes volles Haar, mit diesem vollen Haar schaut sie zur Gmeind. Sie hat ein knallrotes volles Haar, mit diesem vollen Haar und regiert sie noch so manches Jahr.

Peter Stern, der Birwinken im Herzen trägt, hoch im Gögelland, seine Schäflein pflegt.

Und diese Gemeinde, die meine, nennt sich Bürglen, kleine, sportlich, ruhige Gemeinde Bürglen. Bürglen lebt in seiner Welt, das ist, was uns an ihr gefällt.

Marmor, Stein und Fahrbahn bricht, aber die Gemeinde zahlt die Rechnung nicht, alles, alles, geht vorbei, doch das nicht so schnell.