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Gesucht wird ein Nachfolger für Roman Salzmann

Der Präsident der Kirchenvorsteherschaft der Evangelischen Kirchgemeinde Bischofszell-Hauptwil, Roman Salzmann, stellt sich im nächsten Jahr nicht mehr zur Wahl.
Roman Salzmann tritt nicht mehr zur Wahl an. Bild: Georg Stelzner

Roman Salzmann tritt nicht mehr zur Wahl an. Bild: Georg Stelzner

Bis zu den Gesamterneuerungswahlen für die Kirchenvorsteherschaft der Evangelischen Kirchgemeinde Bischofszell-Hauptwil dauert es noch eine Weile. Diese finden am Wochenende des 17. Mai 2020 an der Urne statt und dennoch werfen sie bereits ihre Schatten voraus: Der bisherige Präsident Roman Salzmann stellt sich nicht mehr zur Wahl. Das Wahlbüro und die Rechnungsprüfungskommission werden drei Wochen zuvor an der Kirchgemeindeversammlung vom 28. April 2020 gewählt.

Es gilt, im üblichen Vierjahresturnus die drei Gremien komplett zu wählen. Für die neue Amtsperiode ab 1. Juni 2020 steht einzig Präsident Roman Salzmann nach 20-jähriger Präsidentschaft nicht mehr zur Verfügung. Zusätzlich muss gemäss Vorschlag der Kirchenvorsteherschaft eine Person für die vakante Stelle in der Behörde gewählt werden, die 2018 versuchsweise nicht besetzt wurde.

Esther Binzegger und Bruno Kuhn haben den Rücktritt als Ersatzpersonen aus der Rechnungsprüfungskommission bekanntgegeben – alle anderen Mitglieder kandidieren erneut, sodass zwei neue Personen als Suppleanten gesucht werden. Für das Wahlbüro kandidieren alle Personen ausser Boris Binzegger erneut, weshalb auch hierfür ein Ersatz gesucht wird.

Wahlvorschläge bis zum 21. März 2020

Wahlvorschläge für alle Gremien nimmt die ehrenamtliche Leiterin des Ressorts Kommunikation, Barbara Müller, entgegen. Entweder unter Telefon 0793657723 oder per E-Mail barbara.mueller@teleb.ch.

Vorschläge zur Aufnahme auf die offizielle Namensliste der Kirchenvorsteherschaft müssen von Gesetzes wegen bis zum 55. Tag vor dem Abstimmungstag eingereicht werden, also bis zum 21. März 2020.

Die Vorgeschlagenen sind mit Name, Vorname, Geburtsdatum, Heimatort, Beruf und Wohnadresse zu bezeichnen. Der Vorschlag für neue Kandidatinnen oder Kandidaten ist von mindestens zehn in der evangelischen Kirchgemeinde wohnhaften Stimmberechtigten zu unterzeichnen und von den Vorgeschlagenen mit ihrer Unterschrift zu bestätigen. Diese Unterschriftenbögen können bei Barbara Müller bezogen werden. Die Unterschriften können nicht zurückgezogen werden.

Für die Wahl der Kirchenvorsteherschaft wird ein leerer Wahlzettel mit der notwendigen Anzahl Linien verschickt. Bei der Zustellung der Wahlunterlagen erhalten die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die offizielle Liste mit den alphabetisch aufgeführten Namen der Personen, die rechtzeitig vorgeschlagen werden. Es können jedoch an der Urne dann auch andere Personen gewählt werden. Gewählt wird, wer das absolute Mehr erreicht hat. Eine gewählte Person kann die Wahl innert fünf Tagen ablehnen. (red)

Hinweis
Die Evangelische Landeskirche des Kantons Thurgau hat eine Broschüre zusammengestellt, die über Tätigkeiten in Kirchenvorsteherschaft informiert. Im Internet gibt es weitere Infos unter www.evang-tg.ch/kivo.

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