Für den Stiftungsrat des Alterszentrums Bussnang gab es einen Sitz mehr zu besetzen

Am Sonntag haben die Kirchbürger der Evangelischen Kirchgemeinde Bussnang-Leutmerken die Mitglieder des Stiftungsrates des Alterszentrums Bussnang gewählt. Zur Wiederwahl stellten sich von den sechs Mitgliedern nur drei.

Sabrina Bächi
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Das Alterszentrum Bussnang hat einen Stiftungsrat. Neu sind sieben Mitglieder vertreten.

Das Alterszentrum Bussnang hat einen Stiftungsrat. Neu sind sieben Mitglieder vertreten.

Bild: Andrea Stalder (Bussnang, 15. Juni)

«Wir hatten keinen Streit, es haben sich einfach die persönlichen Umstände geändert und deshalb sind drei nicht mehr zur Wiederwahl angetreten», sagt Ruedi Zbinden, Präsident des Stiftungsrates. Namentlich sind das Simone Brunschweiler aus Weinfelden, Erwin Greminger aus Toos und Werner Lenzin aus Märstetten, die ihren Rücktritt aus dem Stiftungsrat erklärten.

Kandidaten mit Fachwissen gefragt

Zur Auswahl für die Neuwahl standen aber nicht nur drei, sondern vier Personen. Gemäss Stiftungsurkunde seien zwischen fünf und sieben Mitglieder möglich. «Wir haben Personen angefragt, die unter anderem auch Fachwissen in das Gremium bringen, etwa auf juristischer oder betriebswirtschaftlicher Ebene», sagt Zbinden.

Erfreulich sei, dass die Suche nach Nachfolgern unkompliziert verlaufen sei. «In der heutigen Zeit ist es nicht mehr selbstverständlich, dass sich so schnell Kandidaten für ein Ehrenamt finden lassen.» Wichtig sei auch der regionale Bezug der Stiftungsräte. Zudem hat die Kirchbehörde ebenfalls zwei Mitglieder gestellt. Alle vier Kandidaten wurden gewählt.

Der Stiftungsrat setzt sich nun wie folgt zusammen: Ruedi Zbinden, Marianne Schumacher, Martin Hochreutener, Jolanda Eichenberger, Pascal Schmid, Dirk Schlatterbeck und Jann Flütsch. Hier die Mitglieder im Bild:

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