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Die Primarschule in Märstetten braucht mehr Platz

Dank Einsparungen und Mehreinnahmen schliesst die Rechnung der Primarschulgemeinde mit hohem Gewinn ab. Zudem prüft die Schulbehörde einen Ausbau des Schulhauses.
Werner Lenzin
Als Dank für den guten Rechnungsabschluss: Blumen für Schulpflegerin Jeannette Künzle von Schulpräsident Pius Hollenstein. (Bild: Werner Lenzin)

Als Dank für den guten Rechnungsabschluss: Blumen für Schulpflegerin Jeannette Künzle von Schulpräsident Pius Hollenstein. (Bild: Werner Lenzin)

«Die Jugendlichen brauchen Freiräume, Tagesstrukturen sind für sie wichtig und mit Kita und Spielgruppe sind wir gut aufgestellt», sagt Schulpräsident Pius Hollenstein bei der Begrüssung der lediglich 21 zur Versammlung erschienenen Schulbürgerinnen und Schulbürger am Donnerstagabend. Für ihn brauchen aber auch die Lehrpersonen Freiräume in Form von pädagogischen Freiheiten. Schulleiter Michael Frischknecht sagt, die Umsetzung des Lehrplans habe die Schule fest im Griff. «Die Schule wird auch mit diesen umfassenden und den damit verbundenen Modifikationen nicht neu erfunden», betont er im Jahresbericht.

Bauliche Anpassungen fürs Schulhaus Regelwiesen

Gemäss Schulpräsident Pius Hollenstein sind es 13 Jahre her seit der Erweiterung und Sanierung des Primarschulhauses Regelwiesen. «Die Bedürfnisse haben sich seither verändert und so ist es noch ungewiss, in welchem Schulzimmer wir im kommenden Schuljahr den Englisch-Unterricht erteilen werden», teilte der Schulpräsident mit. Deshalb plant die Schulbehörde, eine Machbarkeitsstudie in Auftrag zu geben, welche eine allfällige Erweiterung der Schulanlage beleuchtet, dies auch mit Blick auf die steigenden Schülerzahlen. Die Kita hat laut Hollenstein ihre Schuld von 40000 Franken zurückbezahlt und wird von der Gemeinde und der Primarschule finanziell unterstützt.

Eine halbe Million besser

Die von Schulpflegerin Jeannette Künzle vorgelegte Jahresrechnung 2017 schliesst bei einem Aufwand von 3,14 Millionen mit einem Überschuss von 156000 Franken. Budgetiert war ein Minus von rund 290000 Franken. «Insgesamt sind acht Prozent weniger Aufwände angefallen», sagt Künzle. Zudem sei trotz Steuersenkung mehr Geld in die Kassen geflossen. Einstimmig wird die Rechnung gutgeheissen.

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