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«Footloose» gastierte im Amriswiler Pentorama – es war ein Abend voller Lebensfreude

Das Musical «Footloose» gastierte am Freitagabend im restlos ausverkauften Pentorama – und die Besucher kamen mit der Lovestory mit wilden Tänzen und musikalischen Hits ganz auf ihre Kosten.
Manuel Nagel
Antonia-Sophie Bodenschatz als Ariel (links) und Alexander Wilbert als Ren (2. v. l.) überzeugten durch ihren Gesang und Tanz. (Bild: Manuel Nagel)

Antonia-Sophie Bodenschatz als Ariel (links) und Alexander Wilbert als Ren (2. v. l.) überzeugten durch ihren Gesang und Tanz. (Bild: Manuel Nagel)

«Das Bühnenbild gefällt mir sehr gut. Sie liessen sich etwas einfallen und erzielen damit eine grosse Wirkung.»Olivia SimmenBesucherin aus Bischofszell

«Das Bühnenbild gefällt mir sehr gut. Sie liessen sich etwas einfallen und erzielen damit eine grosse Wirkung.»
Olivia Simmen
Besucherin aus Bischofszell

Das Pentorama war bis auf den letzten Platz besetzt – selbst auf der Empore. Doch am Ende sass niemand mehr. Das Publikum honorierte zweieinhalb Stunden beste Unterhaltung mit stehenden Ovationen. Es hatte die Geschichte von Ren und Ariel erlebt, die sich gegen das Tanzverbot in einer konservativen Kleinstadt auflehnten – und am Ende natürlich ihr Ziel erreichten.

«Footloose» basiert auf wahren Begebenheiten, wurde mehrfach verfilmt und tourte nun als Musical auch an acht Orten durch die Schweiz.

«Es ist ein sehr erfrischendes Musical mit tollen Sängern und einer guten Live-Band.»Claude StädlerBesucher aus Arbon

«Es ist ein sehr erfrischendes Musical mit tollen Sängern und einer guten Live-Band.»
Claude Städler
Besucher aus Arbon

Und dieses war in gewissen Szenen speziell auf die Schweiz zugeschnitten und urkomisch, ohne jedoch ins Lächerliche abzudriften. So etwa, als die Mutter von Ren plötzlich ihre Schweizer Grossmutter zitierte und Berndeutsch sprach, oder als Rens bester Freund ein Bild von seiner «Mutti» zeigte – und Kanzlerin Merkel darauf zu sehen war.

Line Dancer aus Kreuzlingen auf der Pentorama-Bühne

«Der Tanz ‹Fake ID›, den wir einstudieren mussten, ist sehr anspruchsvoll. Wir sind auch nicht mehr die Jüngsten.»Marcel RohrerGeschäftsführer der Line Dance Hall in Kreuzlingen

«Der Tanz ‹Fake ID›, den wir einstudieren mussten, ist sehr anspruchsvoll. Wir sind auch nicht mehr die Jüngsten.»
Marcel Rohrer
Geschäftsführer der Line Dance Hall in Kreuzlingen

Nebst der überzeugenden Musical Crew mit 23 Sängern, Tänzern und Live-Band waren auch Line Dancer aus Kreuzlingen mit von der Partie. «Wir wurden im Dezember vom Management angefragt, ob wir mitmachen würden», erzählt Marcel Rohrer von der Kreuzlinger Line Dance Hall. Kurz darauf hatte er bereits die Zusagen von 23 Tänzern aus seiner Schule. Während drei Trainings übten sie zwei Tänze für das Musical ein.

«Für einige unserer Tänzer war es das erste Mal auf der Bühne. Aber die Freude war grösser als die Nervosität.»Monika OttigerLeiterin der Showgruppe Rising Sun

«Für einige unserer Tänzer war es das erste Mal auf der Bühne. Aber die Freude war grösser als die Nervosität.»
Monika Ottiger
Leiterin der Showgruppe Rising Sun

Zwischen 18 und 60 Jahre alt waren die Tänzer aus Kreuzlingen. Letzte Woche traten sie in Chur auf, am Donnerstag in Winterthur, in Amriswil und am Samstag noch in Gossau. Nervosität sei schon vorhanden gewesen, meinte Tanzlehrerin Monika Ottiger, doch die Freude über den Auftritt auf der grossen Bühne sei grösser gewesen. Ihre Showtanz Gruppe Rising Sun wurde noch durch sechs Tänzer ergänzt, welche bislang keine Bühnenerfahrung gehabt hatten.

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