Fladenfest Sitterdorf: Schmaus für Gaumen und Augen

Der Kulturverein Blidegg führte den beliebten Anlass am Freitagabend zum zehnten Mal durch. Rund 500 Besucher zog es in die Mehrzweckhalle.

Yvonne Aldrovandi-Schläpfer
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Qual der Wahl: Im Angebot waren 14 verschiedene Sorten von Fladen, die in Stücke geschnitten wurden. (Bilder: Yvonne Aldrovandi-Schläpfer)

Qual der Wahl: Im Angebot waren 14 verschiedene Sorten von Fladen, die in Stücke geschnitten wurden. (Bilder: Yvonne Aldrovandi-Schläpfer)

 Apfel- und Rhabarberfladen, Zitronen- und Nidelfladen, aber auch weniger bekannte Kreationen wie Brät- und Hackfleischfladen sorgten für Gaumen- und Augenfreuden. 130 hausgemachte süsse und pikante Fladen – insgesamt 14 verschiedene Sorten – gab es zu kosten.

Der Kulturverein Blidegg lud am Freitagabend zum traditionellen Fladenfest in die Mehrzweckhalle Sitterdorf ein. Der Anlass, der sich ungebrochener Beliebtheit erfreut, fand bereits zum zehnten Mal statt. Rund 500 Besucherinnen und Besucher aus nah und fern genossen das kulinarische Vergnügen in gemütlicher Atmosphäre.

Höhepunkt des Vereinslebens

Peter Bissegger, Präsident des Kulturvereins Blidegg.

Peter Bissegger, Präsident des Kulturvereins Blidegg.

Der Kulturverein Blidegg besteht zurzeit aus elf Männern, die sich jeden zweiten Freitag zur Gesangsprobe treffen und verschiedene kulturelle Anlässe organisieren. Das Fladenfest, das jeweils im Frühjahr stattfindet, sei der alljährliche Höhepunkt des Vereinslebens, sagt Peter Bissegger, Präsident des Kulturvereins Blidegg.

Fladenkönigin 2019 wurde Anny Müller – ihr Los wurde gezogen. Die Sitterdorferin gewann einen riesigen Früchtefladen. Neben kulinarischen gab es auch diverse unterhaltsame Leckerbissen. Der Kulturverein präsentierte einen bunten Liederstrauss und einen Sketch. Für zusätzliche musikalische Unterhaltung sorgte der Feuerwehrchor Zihlschlacht.

SITTERDORF: Die Qual der Fladen-Wahl

Das Blidegger Fladenfest hat sich längst einen Ruf über die Gemeindegrenzen hinaus geschaffen. Auch dieses Jahr strömten Hunderte von Besuchern in die Halle. Dort wartete eine kulinarische Vielfalt auf sie.
Erwin Schönenberger