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Evangelische Kirchgemeinde Weinfelden muss über korrigierten Antrag abstimmen

71 Stimmbürger haben an der Versammlung der evangelischen Kirchgemeinde über das Budget abgestimmt. Präsident Thomas Siegfried gelang die Premiere.
Sabrina Bächi
Leiteten ihre erste Versammlung: Kirchenpfleger Felix Romann und Präsident Thomas Siegfried. (Bild: Sabrina Bächi)

Leiteten ihre erste Versammlung: Kirchenpfleger Felix Romann und Präsident Thomas Siegfried. (Bild: Sabrina Bächi)

Am Montagabend standen zwei Männer zum ersten Mal im Fokus der Versammlung der evangelischen Kirchgemeinde Weinfelden. Für Präsident Thomas Siegfried wie auch für Kirchenpfleger Felix Romann ist es der erste Auftritt vor den Kirchbürgern.

Gekonnt führt Siegfried durch die verschiedenen Punkte der Versammlung, wobei er als erstes eine Antragsänderung zur Diskussion stellt. «Wir müssen auch über die Rechnung der Bannau abstimmen, da diese zur Rechnung der Kirche gehört», sagt der Präsident.

Daher wird das zweite Traktandum mit der Genehmigung des Budgets der Bannau ergänzt. «Neu werden wir kurz aus allen Ressorts eine Vorstellung der wichtigsten Themen machen, damit sie wissen, was bei uns so läuft», sagt Siegfired und übergibt das Mikrophon den Verantwortlichen.

Detaillierte Informationen

Danach lässt Siegfried die 71 Stimmberechtigten über das letztjährige Protokoll abstimmen, welches einstimmig angenommen wird. «Wir haben eine Neuerung im Vergleich zum vergangenen Jahr: Die Rechnung kommt in der Botschaft viel kompakter daher. Wir haben es nicht mehr so detailliert sondern leserfreundlich aufgeschrieben. Das ist eine Empfehlung der Landeskirche, die wir übernommen haben», sagt Kirchenpfleger Felix Romann.

Budget mit Defizit

Das Budget 2019 der evangelischen Kirchgemeinde Weinfelden schliesst bei gleichbleibendem Steuerfuss von 15 Prozent sowie einem Aufwand von 2,15 Millionen und einem Ertrag von 2,13 Millionen mit einem Defizit von 26250 Franken ab. Das Budget der Bannau schliesst mit einem Gewinn von 19000 Franken. Der vorgängig geänderte Antrag wird grossmehrheitlich angenommen. (sba)

Die detaillierte Rechnung sei auf Wunsch einsehbar. Für die Anwesenden dürfte dies nicht mehr nötig sein, denn die Informationen des neuen Kirchenpflegers sind sehr ausführlich. Sachlich erklärt er zu jedem Punkt, was sich hinter den kryptischen Wörtern wie etwa Finanztransfer verbirgt.

Gleich im Anschluss präsentiert Alexander Müller von der Heimkommission die Rechnung der Bannau. «Die grösste Änderung ist die Erhöhung des Tagespreises pro Person auf sieben Franken», erklärt Müller. Nach einer weiteren Korrektur des bereits korrigierten Antrags – das Wort «Rechnung» wird durch «Budget» ersetzt – genehmigen die Anwesenden das Budget 2019.

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