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Evangelische Kirche Märstetten hat neue Jugendarbeiterin

An der Versammlung der Evangelischen Kirchgemeinde Märstetten genehmigten die Stimmbürger die defizitäre Rechnung 2017
Werner Lenzin
Die neue Jugendarbeiterin Christina Tobler und Kirchenpräsident Martin Rutschmann. (Bild: Werner Lenzin)

Die neue Jugendarbeiterin Christina Tobler und Kirchenpräsident Martin Rutschmann. (Bild: Werner Lenzin)

Trotz Defizit nehmen die Stimmberechtigten die Jahresrechnung 2017 ohne Gegenstimme an. Die von Kirchenpflegerin Andrea Gmür vorgelegten Zahlen weisen bei einem Gesamtaufwand von 680000 und einem Gesamtertrag von gut 670000 Franken einen Verlust von 10500 Franken aus. «Trotz des Verlustes schliesst die Rechnung um 10700 Franken besser ab, als budgetiert», erklärt die Kirchenpflegerin den 33 anwesenden von insgesamt 1061 stimmberechtigten Kirchbürgern.

Ohne Gegenstimme folgten die Anwesenden dem Antrag der Kirchenvorsteherschaft, das Defizit dem Eigenkapital zu belasten. Laut Kirchenpräsident Martin Rutschmann soll die ehemalige Mesmerwohnung neu als Büros für den Mesmer, die Jugendarbeiterin, für den Jugendtreff und als Besprechungszimmer Verwendung finden. Der Kredit für den Umbau von 15000 Franken wurde genehmigt. Der Kirchenpräsident stellt die von der Kirchenbehörde einstimmig gewählte Jugendarbeiterin vor.

Neue Jugendarbeiterin hat ihre Wurzeln im Dorf

«Die 41-jährige Christina Tobler verfügt über alle Grundvoraussetzungen», sagt Rutschmann. Die ausgebildete Primarlehrerin bringt ein komplettes Paket im Religionsbereich und in der Jugendarbeit mit. «Ihre Verwurzelung im Dorf ist ein Glücksfall», betont Rutschmann. Die neue Jugendarbeiterin nimmt ihre Tätigkeit in Form eines 40-Prozent-Pensums am 1. August dieses Jahres auf und wird im kommenden Jahr eine berufsbegleitende Ausbildung im Bereich Sozialdiakonie beginnen. Mit Blick auf die bevorstehende Pensionierung von Pfarrer Karl F. Appl plant die Kirchbehörde eine Pfarrwahlkommission. In dieser nehmen der Kirchenpräsident und der Vizepräsident Einsitz. Bis zum 30. Juni werden nun noch weitere Interessenten für die Kommissionsarbeit gesucht.

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