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Evangelisch-Bischofszell traf sich im Berner Oberland

Über 100 Personen nahmen an einem Treffen der Evangelischen Kirchgemeinde Bischofszell-Hauptwil in Beatenberg teil. Der damit verbundene Aufwand lohnte sich.
Georg Stelzner
René und Helen Zellweger aus Hauptwil zeichnen als Organisatoren der Zusammenkunft verantwortlich. (Bild: Georg Stelzner)

René und Helen Zellweger aus Hauptwil zeichnen als Organisatoren der Zusammenkunft verantwortlich. (Bild: Georg Stelzner)

Freiwilligenarbeit und Eigeninitiative haben in Evangelisch-Bischofszell einen hohen Stellenwert. Ein weiteres Beispiel dafür lieferten diesen Sommer Helen und René Zellweger.

Das Ehepaar aus Hauptwil organisierte zusammen mit Katechet Daniel Frischknecht eine viertägige Zusammenkunft in Beatenberg. Zielgruppe war die Kerngemeinde.

Kontakte knüpfen und pflegen

Das Interesse am Angebot war gross, waren doch 108 Teilnehmer jeden Alters dabei. «Wir waren schon überrascht, haben wir doch nicht viel Werbung gemacht», sagt Helen Zellweger, die sich auch über den generationenübergreifenden Charakter des Anlasses freut. «Im Alltag schafft man es oft nicht, solche Brücken zu schlagen.»

Sinn und Zweck der gemeinsamen Zeit im Berner Oberland bestanden laut René Zellweger darin, «Beziehungen ausserhalb des Tagesgeschäfts zu pflegen, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende noch zu vertiefen». Manche Gemeindeglieder kenne man sonst ja nur vom Gottesdienstbesuch.

Wiederholung ist wahrscheinlich

Neben Freizeitaktivitäten wie Biken oder Wandern standen auch Referate auf dem Programm. Peter und Barbara Höhn sprachen über das Thema «Leben aus Liebe – In unseren Beziehungen an Weite und Tiefe gewinnen». Gemeint war sowohl die Beziehung zu Gott, als auch jene zum Partner und zu den Mitmenschen.

Ziel sei es, das Gehörte im eigenen Leben umzusetzen und weiterzugeben, sagt Helen Zellweger. Ein Gottesdienst, gehalten von den Pfarrern Paul Wellauer (Bischofszell) und Erich Wagner (Hauptwil), bildete am Sonntag den Abschluss.

Helen und René Zellweger sind nicht abgeneigt, einen derartigen Anlass in Zukunft wieder durchzuführen. «Nicht 2020, aber in zwei, drei Jahren könnten wir uns das durchaus vorstellen», sagt René Zellweger.

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