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Kommentar

Stadtpräsidium Arbon: Es ist schon fast gelaufen

Arbon-Redaktor Markus Schoch schreibt über die Ausgangslage der Stadtpräsidiumswahlen, jetzt da Dominik Diezi seine Kandidatur bekannt gegeben hat.
Markus Schoch
(Bild: Reto Martin)

(Bild: Reto Martin)

Die Wahlen sind zwar erst in rund acht Monaten. Aber es lässt sich bereits heute sagen, wer sehr gute Chancen hat, sie zu gewinnen: Dominik Diezi. An ihm dürfte niemand so leicht vorbeikommen. Er ist einer der auffälligsten Stadtparlamentarier und bringt sich auch konstruktiv in die Debatten ein - als Mitglied einer Art Bürgerforum oder als Vizepräsident des Vereines, der nach einer Lösung für das Sonnenblumenhaus sucht. Zudem ist der besonnene Bezirksrichter und Kirchenpräsident bestens vernetzt. 2016 schaffte er auf Listenplatz 17 den Sprung in den Grossen Rat.

Dass ihm die anderen Parteien den Weg ins Stadthaus kampflos frei machen, ist nicht zu erwarten. Die FDP dürfte der CVP das Stadtpräsidium nicht einfach so überlassen. Und die SVP will endlich wieder an alte Zeiten anknüpfen, als einer der Ihren in Arbon das Sagen hatte. Trotzdem: Stolpern kann Diezi eigentlich nur noch über sich selber.

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