«Erwachsene lassen sich nicht gerne belehren»: Der Uttwiler Autor Markus Jenni schreibt ein Buch für die Umwelt

Markus Jenni hat ein Buch publiziert. Es heisst «Der letzte Dollar - Zukunftskonferenz» und handelt vom Klimawandel.

Alessa Sprinz
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Markus Jenni, Autor

Markus Jenni, Autor

PD

«Ich brenne dafür, dass wir unseren Nachkommen eine Welt hinterlassen, in der sie gesund leben können», sagt Markus Jenni. Der Uttwiler hat ein Buch über den Klimawand geschrieben. «Wenn wir so weitermachen wie jetzt, dann nutzt uns am Schluss auch der sprichwörtlich letzte Dollar nichts mehr.» Daraus leitet sich der Titel des Buches ab: «Der letzte Dollar – Zukunftskonferenz». Die Wirtschaft laufe ja auch nicht mehr, wenn alle krank oder tot seien, sagt Jenni.

Im Buch geht es um die Italienerin Maria, die sich für den Umweltschutz stark macht. Bei einer Zukunftskonferenz in Paris trifft sie den reichen Tom. Er soll in geheimer Mission herausfinden, wie die Finanzelite auf Aktionen von Umweltaktivisten zu reagieren hat.

Roman soll zum Umdenken bewegen

Die Zielgruppe des Romans sind laut Jenni alle, die an einer lebenswerten Zukunft interessiert sind. «Das Thema habe ich in Romanform abgehandelt, weil Erwachsene sich nicht gerne belehren lassen.» Sein Buch sei keine Anklage, sondern ein Mutmacher.

«Es soll bewusst machen, dass jeder Einzelne genau hinschauen muss, was mit und auf dem Planeten geschieht.»

Die Verkaufszahlen seien gut, sagt Jenni. «Das Feedback ist erstaunlich positiv.» Der Autor sieht das Buch als seinen Beitrag, um die Zerstörung der Erde zu verhindern.

«50 Prozent des Nettoerlöses aus den Buchverkäufen kommen Organisationen zugute, welche die Umwelt und Menschenrechte schützen.