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Erste Frau an der Spitze der TCS Regionalgruppe Weinfelden

An der Jahresversammlung der TCS Regionalgruppe haben die Mitglieder Karin Bischof zur neuen Präsidentin gewählt. Damit löst sie Ruedi Arni nach 19 Jahren im Präsidium ab.
Der scheidende Präsident überbringt die Glückwünsche an seine Nachfolgerin Karin Bischof. (Bild: PD/Werner Lenzin)

Der scheidende Präsident überbringt die Glückwünsche an seine Nachfolgerin Karin Bischof. (Bild: PD/Werner Lenzin)

(red) Ein geschichtsträchtiger Schritt : Einstimmig wählten die 42 anwesenden Mitglieder der TCS Regionalgruppe Weinfelden die erste Frau an die Spitze des Vereins. Karin Bischof heisst die neue Präsidentin. Sie löst Ruedi Arni ab, der 30 Jahre im Vorstand der Regionalgruppe sass und diese 19 Jahre präsidierte.

Er bleibt dem Vorstand als Beisitzer erhalten und möchte dort insbesondere als Organisator von Aktivitäten tätig sein. Die Präsidentin ihrerseits hat ebenfalls schon klare Vorstellungen, in welche Richtung sie das Auto lenken will: «Ich möchte Dynamik, Aktivität und Geselligkeit in die Regionalgruppe hineinbringen und ein grosses Anliegen ist mir die Werbung neuer Mitglieder.»

Zunächst galt es vergangenen Freitagabend für Arni jedoch durch die Mitgliederversammlung zu führen. Er blickt zurück auf das Berichtsjahr und die vielfältigen Anlässe und Höhepunkte. «Ein besonderes Erlebnis bildete die E-Bike-Ausfahrt mit 13 Teilnehmern unter der Leitung von Pascal Schwarz über den Ottoberg zum Feierlenhof in Güttingen», sagt Arni.

Anwesende genehmigen das Budget

Als weitere wichtige Events bezeichnet er den Motorradklassiker Weinfelden bis nach Basel vom 10. Juni und die Teilnahme am Tag des Lichts vom 16. November, als in den frühen Morgenstunden am Bahnhof Weinfelden Regionalgruppenmitglieder 400 Leuchtknöpfe an Interessierte verteilten.

Einstimmig genehmigten die Anwesenden den Jahresbericht, die von Jeannette Kies vorgelegte ausgeglichene Jahresrechnung 2018 und das Budget 2019. Weiter wählten die anwesenden Mitglieder ebenfalls einstimmig Walter Reinhart und Margrit Graber als Revisoren und als Delegierte: Lerna Cevola, Felix Meier (beide aus Weinfelden) und Pasquale Iasiello, Istighofen. Andrea Bissegger, Mettlen, wird Ersatzdelegierte.

Ebenfalls diskussionslos passierte eine geringe Anpassung der Statuten an diejenigen der Sektion.

BTS/OLS geht an den Bund

Der anwesende Sektionspräsident Marco Vidale berichtet über die wichtigsten Punkte des TCS-Jahres 2018. Im Mittelpunkt stehen dabei die weiteren Schritte im Zusammenhang mit der BTS/OLS. Er zeigte auf, dass diesbezüglich regelmässige Treffen mit der Regierung und dem Tiefbauamt stattfinden und die Weiterplanung läuft.

«Die Übergabe des Projekts soll dieses Jahr anlässlich einer Session in Bern im Rahmen eines grösseren Anlasses stattfinden», sagt Vidale. Er weist zudem auf die Neuerung hin, dass die ärztliche Kontrolluntersuchung erst ab dem 75. Altersjahr gemacht werden muss.

Des Weiteren informiert er über die geänderte Aus- und Weiterbildung für Neulenker. Diese sieht eine vorgezogene Fahrausbildung ab dem 17. Altersjahr vor und die Reduzierung der Weiterbildung von bisher zwei auf einen Tag. Der Abend klingt mit dem traditionellen Lottomatch und dem Abendessen aus. (red)

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