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Erste Bilanz zum «Wyfelder Fritig»

Seit Mai findet im Weinfelder Dorfkern jeden ersten Freitag im Monat der sogenannte «Wyfelder Fritig» statt. Die Bilanz nach der ersten Saison ist positiv.
Monika Wick
David Keller spricht vor den vielen Teilnehmern des «Wyfelder Fritigs». (Bild: Monika Wick)

David Keller spricht vor den vielen Teilnehmern des «Wyfelder Fritigs». (Bild: Monika Wick)

«Die alten Zöpfe sind ab – die neue Frisur steht Weinfelden gut», findet David Keller. Der Projektleiter «Nutzungsstrategie Ortskern Weinfelden» ist der Hauptverantwortliche in Sachen «Wyfelder Fritig» und zieht nach der ersten Saison ein positives Resümee über den Anlass.

«Er hat das Zusammengehörigkeitsgefühl gestärkt, zudem haben schöne Begegnungen stattgefunden», sagt er im Rahmen der «Grossen Runde Wyfelder Fritig», zu der sich am Dienstag ein paar Dutzend der teilnehmenden Gewerbetreibenden, Gastronomen und Detaillisten in den Räumen der CoWorking getroffen haben.

Bilder zeigen die Vielfältigkeit

Vor rund sieben Monaten haben die Organisatoren das Projekt im Kino vorgestellt, das am 4. Mai bereits mit 42 beteiligten Geschäfte und Organisationen seine Erstauflage feierte. Seither fanden jeweils am ersten Freitag des Monats Produktpräsentationen, Vorträge, Modeschauen, Konzerte und viele weitere Aktivitäten statt, die das Zentrum belebten.

David Keller, Projektleiter «Nutzungsstrategie Ortskern Weinfelden» (Bild: Mario Testa)

David Keller, Projektleiter «Nutzungsstrategie Ortskern Weinfelden» (Bild: Mario Testa)

David Keller untermalt seine Ausführungen mit Bildern, welche die Vielfältigkeit, das Engagement und den Ideenreichtum aller Beteiligten zeigen. Er lobt:

«Es hat sich gezeigt, dass ihr gute Gastgeber seid»

«Wyfelder Fritig» geht in die nächste Runde

Die Erfolgsgeschichte des «Wyfelder Fritigs» soll l auch im kommenden Jahr fortgeführt werden, sagt Keller. Trotz des positiven Rückblicks sieht Keller noch Handlungsbedarf bezüglich Einhaltung der Öffnungszeiten oder der Einbindung des Gewerbes. Zudem möchte er die Werbung auf die Nachbarorte ausweiten. «Im Weiteren bitte ich euch, eure Geschäftsnachbarn ebenfalls zu einer Teilnahme zu ermutigen.»

Von Gemeindeseite überbringt Gemeindeschreiber Reto Marty einige Dankesworte: «Wir schätzen es, dass Sie so aktiv sind.»

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