Erika Mrkic neu im Bischofszeller Ferienspass-Team 

Das Ferienspass-Team des Gemeinnützigen Frauenvereins lud zu einem Dankesapéro ein.  Stadtpräsident Weingart bedankte sich für das ehrenamtliche Engagement.

Yvonne Aldrovandi-Schläpfer
Drucken
Teilen
Erika Mrkic folgt auf Manuela Müller. (Bild: Yvonne Aldrovandi-Schläpfer)

Erika Mrkic folgt auf Manuela Müller. (Bild: Yvonne Aldrovandi-Schläpfer)

Spannendes und Neues erleben, Selbermachen und dabei jede Menge Spass haben – dies stand während der Herbstferien im Vordergrund des Ferienspasses.

289 Kinder aus Bischofszell und Zihlschlacht-Sitterdorf nahmen teil. Auf dem Programm standen 39 vielfältige Kursangebote, die zum Teil doppelt geführt wurden.

Das fünfköpfige Ferienspass-Team des Gemeinnützigen Frauenvereins Bischofszell hat die Kursleitungen und Helfer kürzlich zu einem Dankesapéro eingeladen.

Rücktritt von Manuela Müller

Im Bischofszeller Bistro zu Tisch wurde nicht nur auf das gute Gelingen angestossen, sondern es wurden auch Erinnerungen und Erfahrungen geteilt. Stadtpräsident Thomas Weingart bedankte sich im Namen der Kinder beim Ferienspass-Team.

Nach acht Jahren ehrenamtlicher Mitarbeit im Ferienspass-Team hat Manuela Müller aus Zihlschlacht ihren Rücktritt bekanntgegeben. Ihre Nachfolge übernimmt Erika Mrkic aus Zihlschlacht.

«Meine zwei jüngsten Kinder kommen nun in die Ober- stufe. Deshalb habe ich mich entschieden, jetzt aufzuhören», begründete Manuela Müller ihren Entscheid. Es habe ihr Spass gemacht, etwas für die Allgemeinheit zu machen. Und schliesslich hätten auch ihre eigenen Kinder davon profitieren können. Das Team und die Kursleiter werde sie bestimmt vermissen.

Freiwillige sind unverzichtbar

Mit der Planung für den Ferienspass im Herbst wird jeweils nach den Frühlingsferien begonnen. Erika Mrkic betonte, dass sie sich auf ihre neue Aufgabe im Team freue. Ihre ältere Tochter besuche die zweite Primarklasse und habe nun bereits zum dritten Mal am Ferienspass mitgemacht, sagte Erika Mrkic.

Der Ferienspass sei eine schöne und gute Sache. «Die zahlreichen Angebote konnten nur dank der Unterstützung und Mithilfe der freiwilligen Kursleiterinnen und Kursleiter realisiert werden. Zudem möchten wir uns ganz herzlich bei den Sponsoren bedanken», sagte Manuela Müller.