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Eishockey Nationalmannschaft trainiert auf Thurgauer Eisboden

Für ihre WM-Vorbereitung weilt die Schweizer Eishockey Nationalmannschaft im Thurgau. Trainiert wird in der Eishalle Güttingersreuti. Geschlafen und gegessen im Wellnesshotel Golf Panorama in Lipperswil.
Sabrina Bächi
Trainer Patrick Fischer auf dem Eis in der Güttingersreuti. Er trainiert die Nationalmannschaft in Weinfelden für die Vorbereitungsspiele. (Bild: Andrea Stalder)

Trainer Patrick Fischer auf dem Eis in der Güttingersreuti. Er trainiert die Nationalmannschaft in Weinfelden für die Vorbereitungsspiele. (Bild: Andrea Stalder)

Zur Begrüssung singt eine Amsel vom Dachgiebel. Doch zwei Rasenmäher dröhnen und stören die friedliche Natur. Noch werden die letzten Vorkehrungen getroffen, damit das Wellnesshotel Golf Panorama in Lipperswil bereit ist für die prominenten Gäste.

Denn die Schweizer Eishockey Nationalmannschaft nächtigt und verköstigt sich im edlen Hotelressort oberhalb des Connylands.

Die Zimmer sind edel, geräumig aber nicht riesig. Die Bettwäsche ist in dezentem grau und feinem orange gehalten. Ein Schöggeli liegt schon auf dem Kissen bereit. Der Blick vom Balkon geht ins Grüne, das Bad ist edel und schlicht. Genauso schlicht: der Vorbereitungsraum für die Briefings der Mannschaft. Daneben befindet sich der Indoor-Pool, aussen dampft das heisse Wasser des Whirlpools. Nach den Trainingseinheiten können es sich die Spieler rund um Nationaltrainer Patrick Fischer gut gehen lassen.

Auch der Ostschweizer NHL-Star Kevin Fiala trainiert in Weinfelden. Bild: Andrea Stalder Auch der Ostschweizer NHL-Star Kevin Fiala trainiert in Weinfelden. Bild: Andrea Stalder
Bild: Andrea StalderBild: Andrea Stalder
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Nationalcoach Patrick Fischer beobachtet das Geschehen auf dem Eis. Bild: Andrea StalderNationalcoach Patrick Fischer beobachtet das Geschehen auf dem Eis. Bild: Andrea Stalder
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 Hoteldirektor Alexandre Spatz begrüsst die Eishockey Nationalmannschaft bei sich im Wellnesshotel Golf Panorama in Lipperswil. Bild: Andrea Stalder Hoteldirektor Alexandre Spatz begrüsst die Eishockey Nationalmannschaft bei sich im Wellnesshotel Golf Panorama in Lipperswil. Bild: Andrea Stalder
Bild: Andrea StalderBild: Andrea Stalder
So nächtigen die Hockey Cracks. Bild: Andrea StalderSo nächtigen die Hockey Cracks. Bild: Andrea Stalder
Bild: Andrea StalderBild: Andrea Stalder
In diesem Raum erklärt Trainer Patrick Fischer seine Strategie. Bild: Andrea StalderIn diesem Raum erklärt Trainer Patrick Fischer seine Strategie. Bild: Andrea Stalder
Ort der Entspannung: der Indoor-Pool. Bild: Andrea StalderOrt der Entspannung: der Indoor-Pool. Bild: Andrea Stalder
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Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft trainiert, isst und schläft im Thurgau

Viel Kohlenhydrate für die Sportler

«Wir verstellen uns nicht, bleiben authentisch», sagt Hoteldirektor Alexandre Spatz. Er und sein Team sind prominente Gäste gewohnt. Dennoch sei es eine Ehre, die Nationalmannschaft begrüssen zu dürfen.

Einige Anpassungen musste das Hotel dennoch beachten. Die Sportler brauchen Kohlenhydrate. Reis, Kartoffeln, Teigwaren. «Ansonsten ist eine ausgewogene Ernährung wichtig, das ist auch unser Credo», sagt Spatz. Für allfällige aufmüpfige Fans wurde das Personal geschult. «Wahrscheinlich gibt es keine Probleme, aber wir sind vorbereitet», sagt der Hoteldirektor.

Training in der Gütti

Derweil trainieren am Abend die Hockeyspieler das erste Mal auf Thurgauer Eisboden in der Güttingersreuti. Das Interesse an den öffentlichen Trainings scheint bei den Thurgauern noch nicht so geweckt. Auf den Rängen sind praktisch keine Zuschauer zu finden. Um halb sieben weisen Pfiffe aus des Trainers Trillerpfeife die Spieler ein, die genau zu wissen scheinen, was sie zu tun haben.

Trainer Patrick Fischer steht mit Stock und roter Jacke an der Bande und beobachtet das Geschehen. Immer wieder ruft er laut dazwischen, schlägt mit dem Stock aufs Eis oder diskutiert kurz mit seinem Trainerstab. Dann holt er alle zu sich an die Seite.

Es gibt Erklärungen zu einer Aufstellung auf einer Spielfeldkarte. Blaue Kreuze symbolisieren die Spieler, eine knappe Erklärung, ein paar Striche dazu, dann geht es wieder weiter.

Schnell wie der Wind sausen die Hockey-Cracks übers Eis und hinterlassen ihre Spuren. Wohlwissend, dass sie spätabends im Wellnesshotel entspannen und eine grosse Portion Spaghetti, Spargelrisotto oder Kalbssaltimbocca geniessen dürfen.

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