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Das «Reparier-Kafi» in Romanshorn feiert eine gelungene Premiere

Am Samstag herrschte reger Betrieb im Egnacherweg 1, als das "Reparier-Kafi" zum ersten mal stattfand. Die Initianten freuten sich über das rege Interesse.
Markus Bösch
Viele Besucher brachten Elektro-Geräte, die repariert werden sollten. (Bild: Markus Bösch)

Viele Besucher brachten Elektro-Geräte, die repariert werden sollten. (Bild: Markus Bösch)

Romanshorn  Die Institution Betula, der Gemeinnützige Frauenverein und die Grüne Partei haben vergangenen Samstag zum ersten «Reparier-Kafi» eingeladen. Über 85 Besucher nutzten das Angebot. Ob Schere, Stuhl, Dampfgerät, Kaffeemaschine oder Puppe – vieles lässt sich mit geringem Aufwand reparieren.

Dafür, dass über dreiviertel der mitgebrachten Utensilien neues Leben eingehaucht werden konnte, waren vierzehn Handwerker und drei Helferinnen verantwortlich. In den Bereichen Textilien, Schuhe, Holz, Metall, Velo und Elektro wurde während sechs Stunden genäht, gehämmert und geschraubt. Vor allem Elektrogeräte wie CD-Recorder, Dampfgeräte, Kaffeemaschinen und Staubsauger wurden mitgebracht. Unter den zu reparierenden Objekten befand sich sogar ein Filmprojektor.

Für die Besucher standen ausserdem Kaffee und Kuchen bereit. Die Premiere des ungewöhnlichen Cafés, das von Irmgard Schönenberger, Brigitte Ladner, Christian Brönimann und Urs Oberholzer ins Leben gerufen wurde, war gelungen.

Deshalb findet am 10. November, von 10 bis 16 Uhr, das zweite «Reparier-Kafi» am Egnacherweg 1 statt. (mb)

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