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Eine Erfolgsgeschichte: 5'900 Personen besuchten das Freiluft-Festival «WasserLand »in Steinach

Die Organisatoren ziehen eine positive Bilanz der 14. Aufführungen auf der Bühne direkt am See. Bereits jetzt lasse sich sagen, dass die Produktion mit einem Gesamtbudget von rund 780'000 Franken ohne Defizit abschliessen werde.
Laiendarsteller aus Steinach und Profi-Schauspieler brachten ein Stück Steinacher Geschichte auf die Bühne. (Bild: PD)

Laiendarsteller aus Steinach und Profi-Schauspieler brachten ein Stück Steinacher Geschichte auf die Bühne. (Bild: PD)

(red) Die Auslastung liegt bei 70 Prozent. Damit sind die Organisatoren (Roland Heule, Präsident Trägerverein Musiktheater 1250 Jahre Steinach, Jacques Erlanger, Produktionsleiter, Andreas Lutz, Assistenz Produktionsleitung, und Stefan Ribi, Infrastruktur) sehr zufrieden. «Bereits jetzt lässt sich sagen, dass das Festspiel mit seinem Gesamtbudget von rund 780'000 Franken ohne Defizit abschliessen wird», heisst es in einer Mitteilung. Finanziert wurde es zu je einem Drittel durch öffentliche Gelder des Kantons St. Gallen und der Gemeinde Steinach, durch Sponsoring und durch den Kartenverkauf.

Auch aus Sicht der Organisatoren ist «WasserLand »eine Erfolgsgeschichte. Von der grossen Ausstrahlung des Festspiels würden zahlreiche Rückmeldungen zeugen.« Mit Humor und Selbstreflektion konnte eine banale Selbstbeweihräucherung vermieden werden.» Besonders positiv erwähnt worden sei immer wieder das gelungene Zusammenspiel von professionellen Schauspielern und den Laienschauspielern aus Steinach, was als grosses Kompliment an Regisseur Oliver Kühn zu verstehen sei.

Erwartungen voll erfüllt

Der Wassergeist Littoia will sich einen Bräutigam auf den Seegrund holen. (Bild: PD)

Der Wassergeist Littoia will sich einen Bräutigam auf den Seegrund holen. (Bild: PD)

Von den 14 Aufführungen blieben elf trocken, diese füllten die Ränge auch am besten. An den Abenden mit Regen blieb das Publikum unter dem Tribünendach gut geschützt. Das «WasserLand»-Ensemble auf der Bühne, unter ihnen auch die Steinacher Akrobatikgruppe, liess sich vom nassen Boden nicht beirren. Ein «Sommernachts-Sturm», wie das Stück hiess, habe nur im Spiel stattgefunden.

Wie feiert eine Gemeinde ihr 1250-Jahre-Jubiläum, wie zeigt sie sich der lokalen Bevölkerung, wie den angrenzenden Gemeinden, wie dem Kanton und darüber hinaus? «Steinach hat sich geöffnet, indem es den 5'900 Festspiel-Besuchern seine Geschichte und ein Stück weit auch die der Stadt St. Gallen und des Klosters gezeigt hat», heisst es in der Mitteilung weiter. Die Erwartung der Steinacher, damit mehr als nur lokale Wirkung zu erzielen, habe sich erfüllt.

Grosser Appetit

Das Kulinarik-Angebot wurde rege benutzt. «Sehr beliebt waren die im Voraus reservierbaren Menus, welche im Gastrobereich an 12.50 Meter langen Holztischen serviert wurden.» Durchschnittlich waren 15 Mitarbeitende der Catering Services Migros vor Ort im Einsatz. Sie versorgten die Festspiel-Gäste mit insgesamt 200 Kilogramm Fischknusperli, rund 400 Kilogramm Pommes Frites, 300 Kilogramm Rindsgulasch, 1'500 Bratwürsten und 1'800 Bürli.

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