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Kommentar

Eine Blamage für den Kreuzlinger Stadtrat

Thomas Beringer hat den Gewerblern im Boulevard keinen Gefallen getan. Sollten die Tafeln tatsächlich wieder aufgestellt werden, wäre das für die Stadtregierung sehr peinlich.
Urs Brüschweiler
Urs Brüschweiler (Bild: Ralph Ribi)

Urs Brüschweiler (Bild: Ralph Ribi)

Der Versuch, mit einer neuen Signalisation den Durchgangsverkehr vom Boulevard fern zu halten, gerät zu einem Desaster. Bei der Verkündigung des Abbruchs der Übung im Juni wollte Stadtrat Thomas Beringer, selber Ladenbesitzer, sich als Vertreter des geplagten Gewerbes präsentieren. Dies stellt sich nun als wenig durchdacht heraus. Als Stadtrat darf er keinen zweiten Hut aufhaben. Den Geschäftstreibenden am Boulevard, denen er eigentlich helfen wollte, hat er so einen Bärendienst erwiesen. Wenn es dumm läuft, muss die Stadt die Verkehrstafeln wieder aufstellen. Was sich die Bevölkerung dabei denken wird, kann man sich ausmalen. Es wäre eine Blamage für die Stadtregierung. Dann ist völlig offen, was das für die Entwicklung des Boulevards bedeutet, in welche Richtung es danach weitergehen soll. Der Scherbenhaufen wäre perfekt.

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