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Einblicke in den Kreuzlinger Stadtrat der nahen Zukunft

Am 25. November finden die Gesamterneuerungswahlen für die Kreuzlinger Stadtregierung statt. Die vier Bisherigen und ein neuer Kandidat präsentierten sich am Mittwochabend im Dreispitz am Podium der Quartiervereine.
Urs Brüschweiler
Moderator Edgar Sidamgrotzki diskutiert mit Markus Brüllmann, dem einzigen Kandidat für den freiwerdenden Sitz in der Stadtregierung, und den Bisherigen Ernst Zülle, Thomas Beringer, Dorena Raggenbass und Stadtpräsident Thomas Niederberger auf der Bühne. (Bild: Reto Martin)

Moderator Edgar Sidamgrotzki diskutiert mit Markus Brüllmann, dem einzigen Kandidat für den freiwerdenden Sitz in der Stadtregierung, und den Bisherigen Ernst Zülle, Thomas Beringer, Dorena Raggenbass und Stadtpräsident Thomas Niederberger auf der Bühne. (Bild: Reto Martin)

«Herr Stadtpräsident, die Probezeit geht zu Ende». Moderator Edgar Sidamgrotzki befragte die fünf Kandidaten für fünf Sitze im Stadtrat, der am 25. November neu gewählt werden wird. Von Thomas Niederberger wollte er wissen, ob er sich auf seine erste Bestätigungswahl freue. «Ja, ich bin gespannt auf das Feedback von der Bevölkerung», gab dieser selbstbewusst zur Antwort. Der Rollenwechsel vom Stadtschreiber zum Stadtpräsidenten sei ihm gelungen. «Ich fühle mich wohl.»

Die Entwicklung im Zentrum vorantreiben

Die vier Bisherigen, neben Thomas Niederberger auch die Stadträte Dorena Raggenbass, Thomas Beringer und Ernst Zülle, berichteten aus ihrer politischen Arbeit und gaben auch das ein oder andere aus ihrem Privatleben preis. Alle wollen motiviert und guten Mutes in eine weitere Amtszeit starten, ihre Projekte nach Kräften vorantreiben und die Stadt, insbesondere das Zentrum, weiterentwickeln.

Die Fünf verstehen sich

Als Letzter durfte sich auch der neue Kandidat Markus Brüllmann zu seinen künftigen Amtskollegen gesellen. Er sehe sich durchaus als Linkspolitiker, stehe für eine soziale und nachhaltige Politik ein und sei aber auch für Bürgerliche wählbar. «Ich habe Lust darauf, mit euch zusammenzuarbeiten», wandte er sich an die Bisherigen. Aus dem Publikum kam nur eine einzige Frage, nämlich wie sich der Stadtrat zur Südumfahrung stelle. Die Fünf waren sich einig, dass eine solche nur in Zusammenhang mit BTS und OLS Sinn ergebe.

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