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Ein urbanes Café im Herzen von Amriswil

Der Rössli-Beck im Einkaufszentrum Amriville ist nicht nur umgezogen, er ist auch grösser geworden und lockt mit einem ganz neuen Ambiente. Bei der Präsentation gabs viele lobende Stimmen.
Rita Kohn
Hermann Hess und Edgar Ehrbar im neuen RössliBeck im Einkaufszentrum Amriville in Amriswil. (Bild: Reto Martin)

Hermann Hess und Edgar Ehrbar im neuen RössliBeck im Einkaufszentrum Amriville in Amriswil. (Bild: Reto Martin)

Er liebäugelte einst mit 60 Quadratmetern. Jetzt sind es über 300. In den letzten Tagen ist der Rössli-Beck im Amriville umgezogen, heute werden die Gäste erstmals in den neuen Räumen bewirtet. Bei der Vorstellung der neuen Lokalitäten am Dienstagabend gab es vom geladenen Publikum bereits viel Lob für die moderne Gastronomie.

Bis vor wenigen Tagen war der Rössli-Beck im Herzen des Zentrums untergebracht, nun liegt das Restaurant unmittelbar beim Eingangsbereich und schliesst auch den Glaspavillon ein, der bisher als Esco-Lounge betrieben worden war.

Die RössliBeck-Filiale im Einkaufszentrum Amriville in Amriswil ist zum Eingang gezogen. (Bild: Reto Martin)

Die RössliBeck-Filiale im Einkaufszentrum Amriville in Amriswil ist zum Eingang gezogen. (Bild: Reto Martin)

Es war eine intensive Zeit, wie Rössli-Beck Edgar Ehrbar seinen Gästen verriet. «Wer heute morgen um elf hier vorbei gegangen ist, hätte niemals geglaubt, dass wir hier abends um 19 Uhr Gäste bewirten könnten. Er dankte allen, die dazu beigetragen hatten, es doch möglich zu machen.

Hoffentlich bald wieder zu klein

Klaus Morlock, CEO der Hess Investment, die nicht nur Eigentümerin des Amriville ist, sondern auch finanziell massgeblich beim Um- und Ausbau der Räumlichkeiten für den Rössli-Beck beteiligt war, zeigte sich stolz über das Ergebnis. Er erinnerte sich an die ersten Verhandlungen mit dem Rössli-Beck, als sie anregten, statt der gewünschten 60 Quadratmeter deren 120 zu mieten.

«Kurz nach der Eröffnung stand Edgar Ehrbar bei uns und sagte, dass die Räumlichkeiten zu kleine sind.» Nun wünsche er sich, dass es auch jetzt nach kurzer Zeit heisse, es sei zu wenig Platz.

Begeisterter Stadtpräsident

Stadtpräsident Martin Salvisberg bekannte: «Ich bin überwältigt.» Er erinnerte an die Geschichte des Rössli-Becks, die 1928 in Sulgen ihren Anfang nahm. 1995 realisierte die Bäckerei im Zentrum von Sulgen auf dem Rössli-Areal einen Neubau, der eine neue Ära einläutete und zugleich Namengebend war.

2005 übernahm der Rössli-Beck in Amriswil die Bäckerei Peyer. 2015 eröffnete er an der Bahnhofstrasse das Kaffee 8580. Und an Klaus Morlock gewandt, forderte Martin Salvisberg, für eine Flaniermeile zwischen den beiden Gastro-Betrieben zu sorgen.

Sulger Gemeinderat kam nach Amriswil

Dem Rössli-Beck die Ehre erwies der Gemeinderat von Sulgen, der extra nach Amriswil gekommen war, um die Eröffnung zu feiern und dem innovativen Unternehmer zu gratulieren.

«Hut ab vor soviel unternehmerischem Gedanken - und Hut ab vor den Investoren, die das möglich gemacht haben»

«Hut ab vor soviel unternehmerischem Gedanken und auch Hut ab vor den Investoren, die das möglich gemacht haben», sagte Urs Köppel, Präsident des Thurgauischen Bäcker- und Confiseurverbandes. Er zeigte auf, dass die ganze Branche im Umbruch sei und viele kleinere Unternehmen ihren Betrieb einstellen müssten.

Umso wichtiger sei es, dass es noch Betriebe gäbe, die die Ausbildung neuer Berufsfachkräfte garantierten. «Danke für alles, was Du für unsere Branche tust», sagte er zum Abschluss seiner Rede.

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