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Ein Probierpass gegen das Dilemma

Arbon - Gerichte aus allen Teilen der Welt gab es über die Feiertage beim World Food Festival. Das sonnige Wetter und eine neues Angebot lockten viele Feinschmecker an den See, wo sie sich kulinarisch verwöhnen liessen.
Manuel Nagel
Die Probierportionen sind bei den Festivalbesuchern beliebt. (Bild: Reto Martin)

Die Probierportionen sind bei den Festivalbesuchern beliebt. (Bild: Reto Martin)

Petrus war an diesem Pfingstwochenende zweifelsohne ein Gourmant, denn das schöne Wetter lockte über die Feiertage viele Besucher zum World Food Festival beim Fliegerdenkmal. Viele verschafften sich erst einmal einen Überblick über das Angebot, bevor sie sich auf die rund zwei Dutzend Essens- und Getränkestände stürzten. Man möchte ja erstens nichts Leckeres verpassen und zweitens wissen, wie viel Platz denn noch frei bleiben muss für das Dessert. Wofür soll man sich bitte entscheiden? Nach der Runde für Augen und Nase sollte dann aber auch endlich der Gaumen auf seine Kosten kommen – doch da stellte sich das nächste Problem ein. Wofür soll man sich bitte entscheiden, wo es doch so viele kulinarische Versuchungen gibt. Tibetische Momos, eine Art Teigtaschen, oder Pakora, frittiertes Gemüse aus der indischen oder pakistanischen Küche, oder doch lieber Mexikanisch, oder salzige Churros?

Süssigkeiten gegenüber des indischen «Punjabi Food»-Standes: Die vielfältige Auswahl fällt den Besuchern des World Food Festivals nicht leicht. (Bild: Reto Martin)

Süssigkeiten gegenüber des indischen «Punjabi Food»-Standes: Die vielfältige Auswahl fällt den Besuchern des World Food Festivals nicht leicht. (Bild: Reto Martin)

Die Organisatoren haben das Dilemma der Feinschmecker erkannt und auf diese Saison hin für Abhilfe gesorgt – mittels eines Probierpasses für 17 Franken, auf dem 21 Franken Guthaben sind. Nebst regulären Portionen mussten die Standbetreiber auch Probierportionen von fünf bis acht Franken bereitstellen, sodass man sich buchstäblich durch das Festival essen konnte. Eine Massnahme, die bei den Besuchern gut ankam. Die Probierpässe in Form einer Bezahlkarte wurden häufig gekauft und bei vielen Besuchern blieb es nicht beim Kauf einer einzigen Karte. Der Probierpass dürfte sich also trotz gelegentlicher Probleme beim Bezahlen für Besucher wie auch für Standbetreiber gelohnt haben.

Hinweis
Am nächsten Wochenende macht das World Food Festival auch noch auf dem Gelände beim Romanshorner Hafen Halt.

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