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Ein neuer Schulleiter in Romanshorn

Der Uttwiler Andreas Grünenfelder führt seit Oktober die Primarschulgemeinde und ist Nachfolger von Irene De Boni.
Ein Gang im Schulhaus im Grund Romanshorn. (Bild: Andrea Stalder)

Ein Gang im Schulhaus im Grund Romanshorn. (Bild: Andrea Stalder)

Anfang Oktober hat in Romanshorn ein neuer Schulleiter seine Tätigkeit aufgenommen. Dies teilt die Primarschulgemeinde gestern per Communiqué mit. Er heisst Andreas Grünenfelder, ist 38 Jahre alt, im St. Gallischen Wangs aufgewachsen und wohnt heute mit seiner Frau und den drei Kindern in Uttwil. Grünenfelder ist ausgebildeter Sekundarlehrer und hat in verschiedenen Schulgemeinden im Kanton Thurgau unterrichtet. Seit 2010 war er an der Sekundarschule Bürglen tätig und hat parallel dazu im vergangenen Schuljahr den ersten Teil der Ausbildung zum Schulleiter absolviert.

De Boni ging Ende September in Pension

Andreas Grünenfelder leitet den Schulkreis A. (Bild: PD)

Andreas Grünenfelder leitet den Schulkreis A. (Bild: PD)

An der Primarschule Romanshorn werde Andreas Grünenfelder den Schulkreis A leiten. Dieser umfasst die Schulhäuser Pestalozzi, das Unterschulhaus, den Schulstandort Spitz sowie die Kindergärten Kastanienbaum, Spielhalle und Sonnenwinkel. «Für alle anderen Schulhäuser und Kindergärten (Schulkreis B) ist weiterhin Peter Hinderling als Schulleiter zuständig», steht im Communiqué geschrieben.

Grünenfelder ist der Nachfolger von Irene De Boni, welche die Primarschule Romanshorn als Schulleiterin sieben Jahre lang mitgeprägt hat. Sie sei Ende September in Pension gegangen und herzlich verabschiedet worden.

Eine Zürcherin im ländlichen Wirkungsfeld

Die Arbeit von De Boni wird im Communiqué in den höchsten Tönen gelobt:

«Es war ein eigentlicher Glücksfall, damals im 2011, dass Irene De Boni sich für eine Tätigkeit als Schulleiterin im Kanton Thurgau entschied und eine Anstellung bei der Primarschule Romanshorn annahm.»

De Boni sei vorher in der Stadt Zürich als Lehrerin und Schulleiterin tätig gewesen. «Dies teilweise unter ganz anderen Bedingungen, als sie diese in Romanshorn vorfand – und trotzdem wusste sie ihre Erfahrungen erfolgreich in ihrem neuen, vergleichsweise ländlichen Wirkungsfeld einzubringen», steht weiter geschrieben. Während der ersten vier Jahre habe sie gemeinsam mit Schulleiterin Barbara Schwarzenbach, danach mit Schulleiter Peter Hinderling zusammen gearbeitet.

Die Primarschulbehörde dankt De Boni für ihr grosses Engagement. In der Medienmitteilung werden ihre Verdienste aufgelistet. Unter anderem das Gewaltpräventionsprogramm PFADE, das 2013 in Romanshorn eingeführt worden ist und welches Irene De Boni erfolgreich zu implementieren mithalf. Es sei heute ein wichtiges und verbindendes Element der Schule. Auch beim neuen Lehrplan habe De Boni mit ihrer damaligen Schulleitungs-Partnerin Akzente gesetzt: «Die von den Romanshorner Schulleiterinnen erarbeiteten Planungsdokumente wurden zu Musterdokumenten für die Schulgemeinden im ganzen Kanton.»

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