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Drei Tage ohne Migros im Zentrum

Die Migros Amriswil zieht bald um. Am 21. September schliesst das Provisorium.
Das Provisorium schliesst in zehn Tagen seine Türen.Bild: PD/seh

Das Provisorium schliesst in zehn Tagen seine Türen.Bild: PD/seh

Endspurt im Neubau der Migros Amriswil: Damit rechtzeitig zur Eröffnung am 26. September alles bereit ist, werden auch die aktuell in den Provisorien des Supermarkts und des Take-aways tätigen Mitarbeiter gebraucht, wie die Migros Ostschweiz schreibt. Daher schliessen die beiden Provisorien am Samstag, 21. September, um 12 Uhr. Auch der im Provisorium angesiedelte Kiosk ist ab diesem Zeitpunkt geschlossen. Bis zur Eröffnung des Neubaus der Migros Amriswil verbleibt somit die Migros Aachtal an der Schrofenstrasse.

340 Quadratmeter mehr als früher

Das Gebäude des provisorischen Supermarkts wird gemäss Migros Ostschweiz bis Mitte Oktober leer geräumt. Anschliessend beginnt der Rückbau der Gebäudeteile mittels zweier Selbstaufstellerbaukrane. Abtransportiert werden die Elemente durch LKW-Anhängerzüge, weshalb es zu kurzfristigen Zufahrtssperrungen kommen kann. Die Anwohner werden derzeit von Migros Ostschweiz persönlich informiert.

Die gesamte Provisoriumsfläche soll bis spätestens Dezember 2019 wieder der Stadt zur Verfügung stehen. «Der Grossteil der Arbeiten an der neuen Migros ist auf Kurs. Es sind vor allem die Pflasterarbeiten auf dem Vorplatz, die aktuell nicht so weit fortgeschritten sind, wie sie sein sollten», erklärt Silke Seichter, Baukommunikations-Leiterin bei Migros Ostschweiz. Der Eröffnungstermin stehe aber nach wie vor. Somit vergrössert sich am 26. September das Migros-Sortiment: Die Verkaufsfläche des neuen Supermarkts ist mit 2600 Quadratmetern rund 340 Quadratmeter grösser als in der ehemaligen Migros Amriswil.

Neu ist zudem eine Hausbäckerei in den Supermarkt integriert, ebenso bediente Fleisch-, Fisch- und Käsetheken sowie eine bediente Blumenabteilung. Neue Dienstleistungen runden das Angebot ab. Dazu gehört etwa das bargeldlose Bezahlsystem Subito. Kunden können dabei wählen, ob sie die ausgewählten Produkte bereits während des Rundgangs durch den Laden scannen möchten oder in der Kassenzone am Ende des Einkaufs beim Self-Check-out. Bediente Kassen gibt es jedoch nach wie vor. (seh)

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