Drei junge Kanuten und eine Kanutin aus Romanshorn fahren zu den Olympic Hopes nach Ungarn

Mitte September finden in Szeged im Süden Ungarns mit den Olympic Hopes die bedeutendsten Kanu-Jugendwettkämpfe des Jahres statt.

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Zwischen Juniorennationaltrainer Matthias Krähenbühl und Regionalstützpunkttrainer Stephan Steger v.l.n.r: Maurus Züllig, Raphael Muff, Luca Lauper, Silvan Diethelm, Cyrill Pfister und Maria Leistner.

Zwischen Juniorennationaltrainer Matthias Krähenbühl und Regionalstützpunkttrainer Stephan Steger v.l.n.r: Maurus Züllig, Raphael Muff, Luca Lauper, Silvan Diethelm, Cyrill Pfister und Maria Leistner.

Bild: PD

(red) An einem Qualifikationswettkampf in Rapperswil schafften drei Athleten und eine Athletin des Kanu-Clubs Romanshorn sowie zwei Athleten aus Rapperswil die geforderten Zeit-Limiten. Internationale Jugendwettbewerbe gab es in diesem Jahr wegen Corona noch keine.

Die fünf Athleten und die Athletin absolvierten im Rahmen der BKR-Regatta in Romanshorn rund ein Dutzend Trainingseinheiten unter der Leitung von Junioren-Nationaltrainer Matthias Krähenbühl und assistiert von Stephan Steger, dem Trainer des SKV-Stützpunktes Romanshorn. Trainiert wurde sowohl auf dem Wasser wie im Kraftraum. Bei etwas unruhiger See wich man aus zum Sprinttraining im Hafen oder auf den Alten Rhein bei St.Margreten.

Bereits im Juli trainierte die Gruppe gemeinsam in einem zweiwöchigen Trainingslager in Rapperswil. Anfangs September erfolgt ein weiterer Trainingszusammenzug in Rapperswil, bevor dann die Reise nach Ungarn erfolgt. Die Wettkämpfe in Szeged, dem Wimbledon des Kanurennsports, dauern vom 17. – 20.September und sind für Jugendliche von 15 bis 17 Jahren aus der ganzen Welt ausgeschrieben. Matthias Krähenbühl zeigt sich beim Training in Romanshorn mit der Trainingsbereitschaft und dem Formstand sehr zufrieden.