Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Die Wega zeigt sich auf Instagram

An der Medienorientierung vom Mittwoch sprachen die Verantwortlichen über die neusten Errungenschaften an der Wega. Vor allem die Sicherheit geht ins Geld.
Sabrina Bächi
Der Wega-Lunapark wird dieses Jahr wieder etwas grösser, nachdem der Bahnhof-Umbau abgeschlossen und damit der Platz wieder frei ist für die Bahnen und Stände. (Bild: Mario Testa, September 2017)

Der Wega-Lunapark wird dieses Jahr wieder etwas grösser, nachdem der Bahnhof-Umbau abgeschlossen und damit der Platz wieder frei ist für die Bahnen und Stände. (Bild: Mario Testa, September 2017)

Vieles was an der Wega läuft passiert eigentlich schon davor. «Für uns ist der Startschuss bereits vergangenen Dienstag gefallen, mit dem Handwerkerznüni», sagt Martin Beck, zuständig für Bau und Infrastruktur im Wega-Organisationskomitee. Über 40 Unternehmen sind mit dem Auf- und Abbau der Wega-Infrastruktur beschäftigt. Hallen, Stände, Tafeln und vor allem auch die Sicherheitsvorkehrungen werden aufgestellt.

700000 Franken kostet alleine die Infrastruktur, wie Wega-Finanzchef Erwin Wagner an der Medienkonferenz vom Mittwoch mitteilt. «Die Sicherheitsvorkehrungen kosten jedes Jahr mehr», sagt Wagner. Ein deutlicher Mehraufwand der Polizei und auch der Security und Verkehrskadetten sei zu verzeichnen. Die bisherigen Betonblöcke in den Strassen rund um das Festgelände werden durch neue ersetzt. «Wir haben das Sicherheitskonzept mit der Polizei ausgearbeitet», erklärt Messeleiter Gregor Wegmüller. Neu gebe es das sogenannte City-Safe-System. «Das ist nicht so monströs und aus Metal und stoppt selbst Lastwagen», sagt Wegmüller.

Zum Fahrplanwechsel eine Bar und Informationen

Das Programm während diesen fünf Tagen ist wie immer voll gepackt mit Attraktionen. Über 450 Aussteller zeigen sich den Besuchern. Davon vor allem auch kantonale Stellen wie etwa die Perspektive Thurgau oder die Polizei, die so die Bevölkerung über ihre Arbeit und Anliegen informieren wollen. Der Kanton selbst ist mit einer Sonderausstellung vor Ort zum Thema E-Mobilität und Solarstrom. «Zum grossen Fahrplanwechsel informieren die SBB und Thurbo an einem Stand mit dem Bistro Ruck-Zuck», sagt Roman Frischknecht, Leiter Ausstellungen.

Ganz neu soll dieses Jahr eine Familie in den Sozialen Medien, sprich auf Instagram und Facebook, über ihre Wega-Erlebnisse berichten. «Es haben sich Familien gemeldet. Wir sind nun dran, auszuarbeiten, wie wir das organisieren», sagt Gregor Wegmüller. Die Idee: eine generationenübergreifende Berichterstattung.

Wega-Button rentiert

Der Verkauf von Wega-Buttons bringt einen Nettoertrag von rund 55000 Franken. Über 18000 Buttons werden an der Wega verkauft. «Ohne die Buttons wäre die Wega nicht mehr finanzierbar», sagt Erwin Wagner, Finanzchef der Wega. Doch die Verkäufer dieser Buttons und der Wega-Lose zu finden sei zunehmend schwieriger. «Die Verkäufer erhalten 15 Prozent ihres Umsatzes. Das können am Tag bis zu 200 Franken sein», sagt Wagner. Einst gab es über 80 Losverkäufer an der Wega, nun seien es zwischen 30 und 40 Personen. (sba)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.